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Nachrichten Trump und die Staatschefs
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13:24 10.02.2017

Trump und die Staatschefs

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RUSSLAND: Im Wahlkampf hatte sich Donald Trump als Putin-Freund positioniert. Nach der Wahl hat er diese Haltung verändert und Russlands-Vorgehen in der Ukraine kritisiert. In dem Telefonat mit Putin am 28. Januar ist Trump Medienberichten zufolge nicht nur über den Atomwaffenvertrag gestolpert. Er habe auch mit seinem eigenen Erfolg geprahlt, heißt es.

Quelle: dpa

AUSTRALIEN: „Das war bei weitem der schlimmste Anruf von allen“, soll Trump laut „Washington Post“ nach dem Telefonat mit Australiens Premier Malcolm Turnbull gesagt haben. Nach 25 Minuten habe er das Gespräch abrupt abgebrochen. Konkret ging es um die Zusage der USA, Flüchtlinge aus einem Lager Australiens in Papua Neuguinea aufzunehmen. Trump nannte diese Abmachung den „schlechtesten Deal aller Zeiten“ und warf Australien vor, „die nächsten Boston-Attentäter“ zu exportieren.

Quelle: AP

MEXIKO: China und Mexiko stehen ganz oben auf der Liste von Donald Trumps ungeliebten Staaten. Dementsprechend verlief auf der erste Kontakt mit Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto. Nach einem Telefonat über die Grenzmauer, die Mexiko bezahlen soll, sagte Peña Nieto ein Treffen mit Trump ab.

Quelle: imago
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