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Digital „They are Billions“ – Echtzeit-Strategie auf der Konsole
Nachrichten Digital „They are Billions“ – Echtzeit-Strategie auf der Konsole
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08:33 19.07.2019
Zombie-Brandung trifft auf Verteidigungslinie. In „They are Billions“ müssen Spieler die Reste der Menschheit vor der Zombie-Apokalypse bewahren. Quelle: Numantian Games/dpa
Berlin

Hat hier jemand Angst vor Zombies? Dann ist „They are Billions“ vielleicht das falsche Spiel. Hier trifft man nämlich auf die sprichwörtliche Zombiewelle. Der Strategietitel vom unabhängigen Entwicklerstudio Numantian Games hat es auf dem PC schon zu einigem Erfolg gebracht. Nun gibt es die Zombies auch auf Playstation 4 und Xbox One.

Das Setting ist mehr als dystopisch: Ein mysteriöser Virus hat im 22. Jahrhundert die Zombie-Apokalypse ausgelöst. Die Epidemie hat die Menschheit auf den technologischen Stand des 19. Jahrhunderts zurückgeworfen. Als Handlanger von General Quintus Crane helfen Spieler beim Wiederaufbau der menschlichen Zivilisation. Dazu errichten sie Kolonien und befestigen sie gegen Angriffe ganzer Zombiewellen – gleichzeitig werden verlorene Technologien wiederentdeckt.

Echtzeit-Strategiespiel auf der Konsole – geht das?

„They are Billions“ ist ein sehr herausforderndes Spiel – Tausende von Angreifern (in Echtzeit auf dem Bildschirm dargestellt) fordern ihren Tribut. Im Hauptmodus warten 48 Missionen, dazu gibt es Survival-Maps.

Spieler von „They are Billions“ müssen verlorene Technologie wieder erforschen und neue Wege im Kampf gegen die Zombies entdecken. Quelle: Numantian Games/dpa

Und auch wenn Echtzeit-Strategiespiele nicht gerade prädestiniert für Konsolen sind: Den Entwicklern ist eine gute Steuerung gelungen. Wer die Controller-Eingaben auf Dauer zu hakelig findet, kann auch in der Konsolenvariante auf Maus und Tastatur zurückgreifen – auch diese Eingabegeräte werden unterstützt.

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Pausen für die Planung nutzen

Ein guter Spiele-Kniff sind die Pausen: Sie lassen sich nutzen, um strategische Pläne zu schmieden, Gebäude zu errichten und Befehle an die Einheiten zu verteilen. Auch dies ist eine Maßnahme, um mit dem hohen Schwierigkeitsgrad klarzukommen und nicht nach schon kurzer Zeit frustriert auszusteigen.

„They are Billions“ ist ab 18 Jahren freigegeben und kostet je rund 25 Euro.

Von RND/dpa

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