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Leben in Hannover Das „Duke“-Imperium wächst: Neuer Laden in der Nordstadt
Menschen Leben in Hannover Das „Duke“-Imperium wächst: Neuer Laden in der Nordstadt
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15:04 16.06.2019
Der Chef zapft selbst: Felix Förster bietet im neuen „Duke“ in der Nordstadt 15 Sorten Fassbier an. Quelle: Florian Petrow
Hannover

Die Wildgänse sind davongeflattert: Nach drei Monaten Bauzeit ist aus dem „Wild Geese“ in der Nordstadt nun endgültig ein „Duke“ geworden. „Es hat länger gedauert als gedacht“, sagt „Duke“-Mitbegründer Felix Förster (27), der zusammen mit Hakan Shanan (33) inzwischen ein kleines Imperium aufgebaut hat. Von Pepe Sanchez García-Cubas (35) hatten sie bereits das „Wild Geese“ am Raschplatz übernommen, zwei weitere Filialen in Hildesheim und Braunschweig sollen folgen. „Sie haben das Know-how in der Küche“, sagt der gebürtige Mexikaner über den Verkauf seiner irischen Kneipen. „Das ist Pub 2.0“, lobt er das neue Konzept.

Von außen: Auch in der Nordstadt gibt es jetzt „Duke“-Burger zu essen. Quelle: Florian Petrow

Der Kontakt zu Sanchez García-Cubas habe sich nach der Übernahme des ehemaligen „Clichy“ am Weißekreuzplatz im vergangenen Jahr ergeben, erzählt Förster. „Zum Raschplatz ist es ja nicht weit. Pub und Burger – das passt und hat uns schon länger gereizt.“

Duke in der Nordstadt hat 15 Sorten Fassbier

Im Lokal in der Nordstadt hat sich viel geändert: „Wir wollten erst nur Kleinigkeiten machen, haben uns dann aber reingesteigert“, erzählt Förster mit einem Schmunzeln. Nötig war allerdings die komplette Erneuerung der Elektrik, auch die Bierleitungen haben die neuen Besitzer ausgetauscht – 15 Sorten frisches Fassbier werden jetzt gezapft.

Jede Menge Auswahl: 15 Sorten Bier fließen durch die Hähne. Quelle: Florian Petrow

Aber auch an der Optik haben die „Dukes“ gefeilt: „Das Lichtdesign ist vergleichbar mit dem Laden an der Weißekreuzstraße“, so der 27-Jährige. Betont aber: „Jedes Lokal steht für sich, soll individuell bleiben.“ In der Asternstraße streckt sich zum Beispiel ein großes Graffiti über zwei Wände, auch die Toiletten wurden von einer Künstlerin besprayt.

Schön bunt: Die neue Wandgestaltung in dem Lokal an der Asternstraße. Quelle: Florian Petrow

Ein weiteres Zukunftsprojekt, „Duke Poke Bowl“ neben dem Ursprungsladen an der Langen Laube, dauert aber noch eine Weile. „Man kann nicht auf zwei Baustellen tanzen“, hat Förster festgestellt – und will sich lieber nicht auf einen Eröffnungstermin festlegen.

Von Andrea Tratner

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