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Boulevard Klage gegen Russell Brand: Unfallopfer will mehr Geld
Menschen Boulevard Klage gegen Russell Brand: Unfallopfer will mehr Geld
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10:01 01.05.2013
Quelle: Chris Pizzello/Invision/AP
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Der Unfall ereignete sich im Oktober vergangenen Jahres und wurde auch schon angezeigt. Doch während Sneed damals "nur" ein Schmerzensgeld von umgerechnet 142.000 Euro forderte, verlangt er nun 360.000 Pfund (rund 425.000 Euro), wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet. Grund für die Erhöhung seien laut Sneed drastisch gestiegene Behandlungskosten.

Momentan weist Brand, wie auch bei der ersten Klage, jede Schuld von sich und behauptet, Sneed selbst habe den Unfall und damit auch seine Verletzungen herbeigeführt. Er ist bereit, mit dieser Aussage im Mai vor Gericht zu gehen und um sein Recht zu kämpfen.

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Wachmann Sneed gibt an, dass die Verletzungen, die er an Händen, Armen, Hüfte und Nacken davongetragen hat, ihn arbeitsunfähig machen. Experten gehen davon aus, dass die Anwälte beider Parteien das ganze restliche Jahr nutzen könnten, um Beweise zu sammeln. Fest steht nur, dass Brand kein unbeschriebenes Blatt ist: Vor etlichen Jahren flog er durch die Führerscheinprüfung, weil er unter Drogen- und Alkoholeinfluss stand. Erst vor zwei Jahren konnte er die Prüfung in Los Angeles nachholen.

(lp/spot)