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Boulevard Geissens Millionen: Alles nur Betrug?
Menschen Boulevard Geissens Millionen: Alles nur Betrug?
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12:45 06.03.2013
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Sind sie wirklich so reich wie sie tun, oder trügt der Schein?

"Bild" wollte es genauer wissen und fühlte Robert und Carmen Geiss auf den Zahn. Der Millionär hat eine Kollektion namens "Roberto Geissini" rausgebracht. Braucht er etwa das Geld? "Nein. Wir brauchen kein Geld. Der wahre Grund ist: Ich bin zu faul zum Shoppen und brauche ständig neue Sachen für den Dreh unserer Doku. Da kam mir die Idee, und ich habe alte Kontakte ausgegraben. Heraus kam eine coole Modekollektion. Wenn sich damit auch noch Geld verdienen lässt, umso besser. Richtig arbeiten werde ich aber immer noch nicht."

"Bild" lenkt das Thema auf das Jahr 1995, in dem Herr Geiss zuammen mit seinem Bruder die Firmenanteile an der Klamotten-Marke "Uncle Sam" für 140 Millionen Mark verkauft hat. Darauf Geiss: "Es war auf alle Fälle sehr viel Geld, und das haben wir dann in den 2000er-Jahren an der Börse noch vermehrt."

Zu den Gerüchten über eine womögliche Pleite im Hause Geiss gibt es ein klares Statement: "Wir sind definitiv nicht pleite! Einer, der pleite ist, könnte sich unseren Lebensstil nicht leisten und müsste ja aus den Häusern ausziehen. Und wir leben glücklich in Monaco." Carmen ergänzt: "Wir sprechen nicht über die Höhe unseres Vermögens. Solange mein Handtuch fettiger ist als manch anderem seine Suppe, sollten sich die Leute darüber keine Gedanken machen."

Auf die Frage wie hoch die monatlichen Fixkosten sind, antwortet die blonde Millionärs-Gattin: "Hoch, aber okay. Kann man sich ja ausrechnen. Sechs Häuser, sechs Autos. Monaco ist ja nicht billig. Da kommt schon was zusammen am Ende des Monats. Ich lebe mit unserer angedichteten Pleite sehr gut."

(jha/spot)