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Quelle: Pixabay/Arek Socha

Allein im IHK-Bereich gibt es 250 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe. Auf der Hitliste ganz oben stehen die Kaufleute für Büromanagement, die Kaufleute im Einzelhandel sowie die Industriekaufleute. Es gibt aber auch zahlreiche Berufe, die den meisten total unbekannt sind. Hier zehn Beispiele:
Packmitteltechnologen/-innen entwerfen und stellen Packmittel wie Faltschachteln, Kartons, Papierbeutel, Wellpappen, Briefumschläge und Etiketten her.

Medientechnologen/-innen Druck richten Druckmaschinen ein. Sie bereiten Druckdaten auf und steuern und überwachen den Druckprozess für die Produktion von Werbedrucksachen, Zeitungen, Magazinen, Büchern, Katalogen und anderen Printprodukten.

Fertigungsmechaniker/-innen montieren Einzelteile oder Baugruppen zu industriellen Serienerzeugnissen wie Maschinen, Haushaltsgeräten oder Kraftfahrzeugen und prüfen deren Funktion.

Fachkräfte für Lebensmitteltechnik stellen industriell gefertigte Nahrungsmittel und Getränke nach vorgegebenen Rezepturen und Prozessabläufen her.

Technische Systemplaner/-innen der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik erstellen nach Vorgabe technische Zeichnungen und Modelle von Stahl- und Metallbauteilen für Werkstatt und Baustelle.

Oberflächenbeschichter/-innen stellen mit unterschiedlichen Verfahren und Techniken metallische Überzüge auf Metallen oder Kunststoffen her.

Tiefbaufacharbeiter/-innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus.

Kaufleute für Dialogmarketing verkaufen Dienstleistungen im Bereich des Direkt- beziehungsweise Telemarketings. Sie stellen Kapazitäten bereit, organisieren den Kundendialog und kontrollieren den Erfolg von Maßnahmen des Dialogmarketings.

Zerspanungsmechaniker/-innen fertigen Präzisionsbauteile meist aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. 

ks