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NP-Rendezvous 2017 Ein sentimentaler Abschied
Mehr NP-Rendezvous 2017 Ein sentimentaler Abschied
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18:19 31.08.2014
Von Philipp Schaper
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Hannover

Der eine oder andere Gast wurde dabei schon ein bisschen sentimental. „Es ist bitter, Sie ein Jahr lang nicht zu sehen“, sagte Dannowski.

Ministerpräsident Weil war aber nicht nur zum Winken gekommen. Weil, zurzeit auch Bundesratspräsident, warb für die Party am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in der Südstadt. „Kommen Sie alle. Es wird eine tolle Feier.“ Dann sprach er mit NP-Mann Dannowski über seinen Urlaub in der Steiermark. „An einem Tag sind wir elf Stunden gewandert. Vier Berge hoch, vier Berge runter“, sagte Weil. „Sie glauben gar nicht“, fügte er hinzu, "wie sehr das erste Bier danach schmeckt.“

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Cornelia Rundt, Weils Ministerin für Soziales, verbrachte ihren Urlaub auf Island. „Das Wetter war besser als hier“, sagte sie. „Für diejenigen, die Natur lieben, ist das absolut empfehlenswert.“ Einen Mini-Geysir hat man ja nicht alle Tage im Garten.

Hannovers Ehrenbürger Herbert Schmalstieg erzählte von seinen Kochkünsten. Schnibbeleintopf mit mariniertem Hering. Das komme gut an. Nächstes Hobby: Karten schreiben. „Egal ob Springe oder Sidney, ich schreibe immer eine Karte. Meine Frau verzweifelt“, scherzte er.

NP-Koch Jörg Lange, der in der dritten Generation den Lindenkrug führt, zauberte mit Maßbecher und Rührstab einen Abschieds-Drink. Er mixte Wassermelone und Buttermilch mit Holunderblütenlikör, Honig, Tabasco und Limettensaft. Zum Schluss noch eine Prise Zimt. „Wichtig, sonst fehlt der Charakter.“ Hannovers Star-Dirigent Ernst Müller probierte als erster und fand: der Rendezvous-Charakter stimmt.