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11:38 19.05.2009

Die 10 schlechtesten Grand-Prix-Songs Deutschlands

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs durften 1993 in Millstreet (Irland) erstmals die ehemaligen Sowjet-Republiken am Grand Prix teilnehmen - allerdings mussten sie sich einem Vorausscheid stellen. Diesen hätte die Münchener Freiheit womöglich nicht überstanden - im Finale gabs nur 18 Punkte für das Stück "Viel zu weit".

Schon wieder Irland, schon wieder Ralph Siegel, schon wieder ein Flop: 1997 schaffte Bianca Shomburg mit dem Lied "Zeit" nur 22 Punkte. Immerhin war das nicht das Karriereaus für sie: Zusammen mit Björn Diewald absolvierte sie als Country-Rock-Formation Nashfield etliche öffentliche Auftritte.

"Träume sind für alle da" lautete 1992 der deutsche Beitrag in Malmö - ein Traum blieb auch eine gute Platzierung für die Interpreten mit dem Bandnamen Wind. 27 Punkte reichten gerade mal für Platz 16. Dabei war Wind schon mal erfolgreich bei dem Sangeswettbewerb: 1985 und 1987 erreichte sie jeweils Platz 2.

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