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Hannover Meine Stadt NP-Serie 50 Jahre 68er

Im Zentrum des Protest gegen die 1969 geplante Fahrpeiserhöhung der Üstra stand die Rote-Punkt-Aktion. Einer der Organisatoren war Detlef Roßmann. Im vierten Teil der großen NP-Serie über den Mythos 68 erinnert er sich an den Massenprotest, an dem sich weite Teile der städtischen Bevölkerung auf die Straße trieb. Was ist davon geblieben?

02.06.2018

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Die Schüsse auf Rudi Dutschke in Berlin – sie haben viele Menschen berührt und politisiert. Auch Michael Krische. Der spätere NP-Reporter war damals noch Soldat. Er beteiligte sich an der „Bild“-Blockade in Hannover, weil er fand, dass das Springer-Blatt die Stimmung im Land unnötig aufgeheizt hatte.

01.06.2018

Nach den tödlichen Schüsse auf den hannoverschen Studenten Benno Ohnesorg gab es kein Halten mehr. Der Soziologe Gerd Weiberg, ehemals SDS-Mitglied, erinnert sich an die dramatischen Anfänge der 68er-Bewegung.

31.05.2018

Vor einem halben Jahrhundert veränderte die 68er-Bewegung das Land. Auch Hannover war betroffen. Die Neue Presse blickt in einer Serie zurück.

28.05.2018

Er kennt Hannovers Politik wie kaum ein Zweiter: Michael Krische war langjähriger NP-Redakteur - im Video erinnert er sich an denkwürdige Einsätze in Zeiten der 68er-Bewegung.

28.05.2018

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Das Jahr 1968 steht für einen Wendepunkt in der Geschichte der bundesdeutschen Gesellschaft – doch wie präsent ist die Aufbruchsphase der zweiten Jahrhunderthälfte heute noch? Die NP hat den Soziologen Oskar Negt gefragt.

27.05.2018

An die 68er-Bewegung erinnern sich viele Deutsche  gern zurück: Unabhängigkeit, Frieden und Freiheit werden noch heute mit den  Demonstranten von damals verbunden. Doch CDU-Urgestein Wilfried Lorenz sieht auch die Schattenseiten.

28.05.2018

Witzbold, Anarchist und maoistischer Kader - in Dieter Kunzelmanns politischer Karriere verliefen die Grenzen fließend. Sein nackter Po schaffte es in die Geschichtsbücher.

27.05.2018

Die Wirkungsgeschichte der 68er-Bewegung ist umstritten. Der CSU-Politiker Alexander Dobrindt etwa ist der Meinung, dass bis heute als Folge der damaligen Umwälzungen eine linke Meinungselite am Werk ist, die eine im Grunde bürgerliche Mehrheit beherrscht. Dagegen, so provozierte Dobrindt Anfang des Jahres, sei eine bürgerliche Revolution nötig. Und der CSU-Mann nimmt auch gleich das Christentum mit ins revolutionäre Boot: „Das Konservative und das Christliche sind keine Gegensätze, sondern bilden eine unauflösliche Einheit.“

27.05.2018