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NP-Rendezvous 2018 Ein Rendezvous mit Wein, Smoothies und dem Regionspräsidenten
Hannover Meine Stadt NP-Rendezvous 2018 Ein Rendezvous mit Wein, Smoothies und dem Regionspräsidenten
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17:57 22.07.2018
Prost: Christin Leydecker (Mitte) ist die aktuelle Prinzessin des Nahe-Weines. Gemeinsam mit Regionspräsident Hauke Jagau (rechts) und NP-Mann Christoph Dannowski stoß sie am Sonntag beim Rendezvous im Stadpark an. Quelle: Fotos: Wilde
Hannover

Zwei Millionen Euro. So viel kostet ein einziger neuer Hochbahnsteig in Hannover. Das verriet Regionspräsident Hauke Jagau am Sonntag beim Rendezvous im Stadtpark.

Angesprochen auf die Baustellenflut in und um Hannover, holte Jagau weit aus: „Wir ersticken in Deutschland momentan an unserem Erfolg. Das merken Sie ja auch selbst, wenn Sie mal einen Handwerker benötigen. Es fehlen einfach die Kapazitäten“, sagte Jagau im Gespräch mit NP-Moderator Chrsitoph Dannowski.

Jagau: „Der Zoo ist toll“

Der 57-Jährige zeigte sich auch leidenschaftlich beim Thema Zoo. Jagau, Aufsichtsratsvorsitzender des Tierparks, hielt einen leidenschaftliches Plädoyer für den Zoo. „Die Elefanten-Story hat sehr geschadet, aber sie war auch nicht richtig.“ Jagau beteuerte, dass die Elefanten im Zoo gut behandelt werden. Demnächst wollte man die Größe des Geländes verdoppeln, verriet der SPD-Mann.

Zur Ablenkung gab es nach dem Gespräch mit Dannowski erstmal einen Wein von der Nahe-Weinprinzessin Christin Leydecker. Die 26-Jährige repräsentierte ihre Anbauregion am Wochenende beim Weinfest auf dem Opernplatz. Schon als Kinde habe ihr Vater sie ab und an mal an einem Glas Rotwein nippen lassen, erzählte die Prinzessin. Für die musikalische Untermalung sorgte am Sonntag Mickey Keller mit seiner Band den „Spitfires“.

Diakovere-Chef: „Wir zahlen gut“

Bei den Diakovere-Talks ging es unter anderem ums Thema Pflege. Ulrich Spielmann, Diakovere-Geschäftsführer empfahl: „Schauen Sie sich die Pflegeheime vorher genau an.“ Er selbst sei verantwortlich für vier Einrichtungen. „Bei uns ist Pflege nicht schlecht bezahlt“, so Spielmann. Die Diakovere-Mitarbeiter bekämen, je nach Berufserfahrung zwischen 2600 und 3200 Euro – dafür gab es Applaus aus dem Publikum – rund 4000 Zuschauer waren am Sonntag dabei.

Die staunten nicht schlecht, als Profi-Jongleur David Louch sein Können zur Schau stellte. Dass man mit vielen Dinge jonglieren kann, ist klar, doch Jonglage mit Pümpeln? Das hatten die Gäste noch nicht gesehen. Noch mehr Bewegung gab es zum Abschluss mit Angie Kraus. Die Fitmacherin verteilte Herzen an die Zuschauer und sorgte für einen dynamischen Abschluss.

Von Timo Gilgen