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Meine Stadt Hannovers lange Nacht der Berufe
Hannover Meine Stadt Hannovers lange Nacht der Berufe
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00:16 25.09.2018
Hannover, 21.09.2018: 11. "Lange Nacht der Berufe" im Neuen Rathaus Quelle: Michael Wallmüller
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HANNOVER

Die elfte „Lange Nacht der Berufe“ hat am Freitagabend wieder einige tausend junge Menschen bewegt – sie kamen ins Rathaus und zum Trammplatz davor oder suchten die Außenstationen Dr. Buhmann Schule und Freiwilligenzentrum auf, um sich zu informieren, wo es für sie womöglich am besten beruflich langgehen könnte. Zwischen 17 und 22 Uhr präsentierten sich an über 100 Ständen Firmen und weiterbildende Schulen, konnten die interessierten Besucher mit Ausbildern, Chefs oder auch Studierenden und Auszubildenden sprechen, ihren Wissensdurst stillen.

Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf verwies schon vor der Veranstaltung darauf, dass „elf Jahre zeigen, dass es eine wirklich hervorragende und nachhaltige Idee war, junge Menschen die Berufswelt auf diese Weise nahezubringen – in ungezwungener Atmosphäre, auf dem Weg ins Wochenende, in Begleitung von vertrauten Menschen wie Eltern oder Freunden.“ Die jungen Leute fanden ein breites Spektrum von Berufs- und Bildungsmöglichkeiten – allein bei der Stadt Hanover sind Handwerk und duales Studium genauso möglich wie ein Berufseinstieg in der Altenpflege oder der Vermessungstechnik.

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Die Lange Nacht der Berufe wird gemeinsam von Stadt und Arbeitsagentur veranstaltet. Oliver Bossow, Geschäftsführer bei der Arbeitsagentur Hannover, findet es wichtig, dass bei der Veranstaltung die Schüler „mit erwachsenen Berufstätigen ins Gespräch kommen“ und so „intensiv über Interessen, Stärken, Tätigkeiten und Beschäftigungsmöglichkeiten“ sprechen können. Andererseits unterstütze man damit die Unternehmen, „für ihre Berufe und den Fachkräftenachwuchs zu werben“. Denn die Nachwuchswerbung sei nicht einfach, und auf der Veranstaltung könnten sich die Unternehmen „im besten Licht zeigen, attraktiv, umfassend und auf die jungen Leute zugeschnitten“ – das könnte also die Gelegenheit sein, für „erste, hoffentlich vielversprechende Kontakte zu künftigen Mitarbeitern.“

Von rahü