Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Hannovers Museen laden zum nächtlichen Entdecken ein
Hannover Meine Stadt Hannovers Museen laden zum nächtlichen Entdecken ein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:19 11.06.2019
Lange Nacht im Wilhelm-Busch-Museum. Quelle: Frank Wilde
Hannover

Im Sprengel Museum, im Wilhelm-Busch-Museum, im Kestner Museum, im Landesmuseum oder im Schloss Herrenhausen können die Besucher durch aktuelle Ausstellungen flanieren. Im Historischen Museum geht es um das Thema „Trecker nach Hannover: Gorleben und die Bewegung zum Atomausstieg“. Neu dabei sind die Villa Seligmann und das Panorama im Zoo.

Erstmals bei der Langen Nacht der Museen dabei: Panorama am Zoo. Quelle: Michael Wallmüller

Museum der Energiegeschichte feiert 40. Geburtstag

Im Feuerwehrmuseum gibt es die Chance, einen nächtlichen Streifzug durch die städtische Geschichte des Brandschutzes zu unternehmen. Das Museum für Energiegeschichte feiert seien 40. Geburtstag mit den spannendsten Energiegeschichten. Das „Exposeeum“ auf dem früheren Expo-Gelände stellt anlässlich der „Horticultural Expo“ in Peking die chinesische Kultur in den Mittelpunkt.

Von 18 Uhr bis Mitternacht geöffnet

Alle Ausstellungsorte sind von 18 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Die meisten Häuser laden zu Sonderführungen, Workshops, Konzerten und anderen Veranstaltungen ein. Auf sechs extra eingerichteten Strecken bringen Kulturbusse das Publikum kostenlos alle 20 oder 30 Minuten zu allen Veranstaltungsorten. Startpunkt aller Routen ist der Trammplatz vor dem Rathaus.

Von epd

Weil er sich zu Unrecht überholt fühlte, hupte ein 81-jähriger Wedemarker in Elze einen Motorradfahrer am Montagnachmittag an. Als dieser ihn dafür zur Rede stellen wollte, gab der Senior Gas – und rollte über den Fuß des Bikers.

11.06.2019

Noch ist wegen der Rathausaffäre nicht über einen Prozess am Landgericht Hannover entschieden. Aber das Verwaltungsgericht Hannover muss sich mit den gesetzeswidrigen Gehaltszulagen befassen.

11.06.2019

Die evangelische Kirche richtet eine zentrale Anlaufstelle für Opfer sexualisierter Gewalt ein. Damit werde ein Anliegen umgesetzt, „dessen Dringlichkeit uns Betroffene immer wieder eindrücklich geschildert haben“, sagte die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs am Dienstag in Hannover.

11.06.2019