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Meine Stadt Hannover: Wohnen wird teurer - bei Miete und Kauf
Hannover Meine Stadt Hannover: Wohnen wird teurer - bei Miete und Kauf
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22:39 02.05.2013
Von Vera König
Hannover

Für Eigentumswohnungen zahlten die Hannoveraner pro Quadratmeter im ersten Quartal durchschnittlich 1339 Euro. Dieser Wert ist 30 Prozent niedriger als der deutschen Durchschnitt, der bei 1905 Euro pro Quadratmeter liegt.

Mit einem Spitzenpreis von durchschnittlich 1913 Euro pro Quadratmeter ist Südstadt-Bult der teuerste Stadtteil. Der gefragte Mix aus Zentrumsnähe und Naherholung mit dem Maschsee zieht immer mehr Käufer an, die Preise stiegen innerhalb eines Jahres daher um 18 Prozent.

Wohnungen in Kirchrode-Bemerode-Wülferode werden ebenfalls um 18 Prozent teurer. Im ersten Quartal lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 1446 Euro.

Die Stadt hatte von einem Mietpreis von 6,50 Euro pro Quadratmeter in Häusern ab Jahrgang 1949 berichtet. Das Immobilienportal dagegen behauptet, der Quadratmeterpreis liege bei 7,00 Euro und damit über dem bundesdeutschen Schnitt von 6,60 Euro. Teuer sind vor allem Hannover-Mitte (8,00 Euro, plus zwei Prozent) und Südstadt-Bult (7,80 Euro, plus vier Prozent). Mit einem Plus von 10 Prozent ist auch Misburg-Anderten deutlich im Aufwärtstrend.

Datenbasis für die Berechnung waren 1300 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum.