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Meine Stadt Hannover: Warum Enercity jetzt einen eigenen Honig hat
Hannover Meine Stadt Hannover: Warum Enercity jetzt einen eigenen Honig hat
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15:11 20.05.2019
500 Gramm Sonnenenergie: Enercity-Mitarbeiter Sven Döring verkauft den Honig im Kundencenter. Quelle: Foto: Droese
Hannover

Warum Enercity jetzt einen eigenen Honig hat? „Enercity sorgt für Energiegewinnung – und Bienen wandeln Sonnenenergie in Honig um, es gibt also Gemeinsamkeiten“, erklärt Enercity-Pressesprecher Carlo Kallen (52). Zwischen dem Unternehmen und Bienen ist deshalb eine Art Kooperation entstanden: Im Enercity-Grundwasserschutzwald Fuhrberger Feld bekommen rund 21 Millionen Bienen ein Zuhause und produzieren jährlich elf Tonnen Honig – und den gibt es jetzt auch zu kaufen. Pünktlich zum Weltbienentag am 20. Mai.

Die Sorten: Raps- und Sonnenblütenhonig, typisch für die Bepflanzung rund um das Wassergewinnungsgebiet. Dort bietet das Energieunternehmen Imkern seit Jahren die Möglichkeit, Bienenvölker zu pflegen, um die Biodiversität zu fördern und dem Bienensterben entgegenzuwirken. 350 Bienenvölker haben sich mittlerweile angesiedelt.

Bienenschutz mit wirtschaftlichen Vorteilen verbinden

„Ein umfassender Ressourcenschutz hat bei uns Priorität. Dazu gehört neben dem Grundwasser- und Klimaschutz auch der Schutz der Artenvielfalt in unserer Region“, so Kallen (52). Auf den Wiesen fänden die Bienen ein artenreiches Nahrungsangebot und ein sicheres Zuhause. Die Bienenstöcker befinden sich an den 100 eingezäunten Brunnenanlagen.

Nicht nur eine nachhaltige Unternehmenspraxis profitiert von den Bienen und Wildblumenwiesen, sondern sie würden auch die Aufwände für Rasen- und Grünschnitte senken, so Kallen.

Hier gibt es den Honig

500 Gramm fasst ein Glas, sechs Euro kostet es. Erhältlich ist der Honig im Enercity-Kundencenter am Kröpcke und im Holz-Energie-Center in Stöcken.

Von Josina Kelz

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