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Meine Stadt Alles Wichtige zum 29. Internationalen Feuerwerkswettbewerb
Hannover Meine Stadt Alles Wichtige zum 29. Internationalen Feuerwerkswettbewerb
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09:38 25.04.2019
SCHÖNE AUSSICHTEN: Die Feuerwerk-Wettbewerbs-Organisatoren (von links) Christoph Sure, Jennifer Nörtemann und Hans Nolte freuen sich in den Herrenhäuser Gärten auf den Start am 18. Mai. Quelle: Frank Wilde
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HANNOVER

Delphine Picarat ist eine echte Kennerin der Herrenhäuser Gärten. Viermal hat die Pyrotechnikerin aus Frankreich schon im Barockgarten geschossen, nun kommt sie mit ihrer Firma Fantasias aus dem Burgund in ihre deutsche Lieblingsstadt. „Hannover ist der einzige Wettbewerb weltweit, bei dem es nicht auf Masse ankommt und auch kleinere Teams eine große Chance haben“, sagt Picarat.

Hannovers Tourismus-Chef Hans Nolte bekräftigt das: „Hier geht es nicht um das bombastische Ballern, sondern darum, diesen fantastischen Garten perfekt in Szene zu setzen.“ Nolte ist sicher, dass auch beim 29. Internationalen Feuerwerkswettbewerb „der Garten glüht und alle ihren Spaß haben“. Der am 18. Mai mit Frankreich beginnt, mit Brasilien (1. Juni), Italien (24. August) und Tschechien (7. September) weitergeht und mit Japan (21. September) endet. „30 Prozent der Besucher kommen mittlerweile nicht mehr aus Hannover und der Region, sondern aus ganz Deutschland oder sogar aus dem Ausland“, betont Nolte den touristischen Stellenwert: „An Feuerwerkstagen ist in der zentralen Innenstadt kaum ein Hotelzimmer zu bekommen.“

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Tickets sind gefragt

2018 waren alle fünf Feuerwerke bereits vorab komplett ausverkauft, und die Ticket-Tendenz ist wieder ähnlich. Für Brasilien gibt es nur noch 50 Restkarten, für den Start mit Frankreich sind von 11.000 Karten auch schon 8400 verkauft, für Italien 7800. Es gilt: „Wer sicher dabei sein will, muss sich die Karten jetzt sichern“, so Nolte. Die Preise liegen bei 21 (ermäßig 18) Euro, eine Dauerkarte kostet 90 Euro. Die Tickets gibt es bei allen NP-Geschäftsstellen.

Auch das Rahmenprogramm ist attraktiv: „Mehr als 200 Künstler verschönern die Stunden vorm Feuerwerk“, sagt Organisator Christoph Sure. Besonders beliebt: die Reitkunst vorm Brasilien-Spektakel. Das Finale im Herbst begleitet Juliano Rossi.

Von Christoph Dannowski