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Meine Stadt Hannover: Das müssen Sie zum Slipknot-Konzert wissen
Hannover Meine Stadt Hannover: Das müssen Sie zum Slipknot-Konzert wissen
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09:57 18.06.2019
Lassen es in der Tui-Arena krachen: Slipknot Quelle: Ashley Maile
Hannover

Die Schockrocker von Slipknot um Sänger Corey Taylor kommen nach Hannover. Am Dienstag, 18. Juni 2019, ist in der Tui-Arena ab 20 Uhr (Einlass 18 Uhr) das große Horrortreffen. Hämmernde Drums, krachende Gitarren und jede Menge Chaos bilden den Soundtrack einer düsteren Utopie, die Millionen von Fans begeistert. Die Musik der US-Alternative- und Nu-Metal-Legenden ist eine explosive Mischung aus Metal und Hardcore. Ihre Gesichter verstecken die Musiker hinter furchteinflößenden Gummimasken, die Texte sind düster und gesellschaftskritisch.

Gibt es noch Karten?

Nein, Tickets gibt es keine mehr, das Konzert ist seit Wochen restlos ausverkauft. Als Trost darf man sich auf das neue Album „We Are Not Your Kind“ freuen, das am 9. August rauskommt.

Darauf dürfen sich die Fans freuen

Die Setlist vom Tourauftakt in Finnland, und ziemlich ähnlich wird es auch in Hannover sein:

  • People = Shit
  • (sic)
  • Get This
  • Unsainted
  • Disasterpiece
  • Before I Forget
  • The Heretic Anthem
  • Psychosocial
  • The Devil In I
  • Prosthetics
  • Vermilion
  • Custer
  • Sulfur
  • The Negative One
  • All Out Life
  • Duality
  • Spit It Out
  • Surfacing

So kommen Sie hin

Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Linien 6 und 16 Richtung Messe Ost bis zur Endstation an der Expo-Plaza). Die Eintrittskarte gilt ab drei Stunden vor Einlass, also ab 15 Uhr, bis 5 Uhr am Folgetag als Fahrausweis im GVH. Parkplätze rund um das Gelände sind kostenpflichtig, die Tagesparkgebühr beträgt in der Regel sechs Euro.

Die Sicherheit

Der Veranstalter Hannover Concerts weist darauf hin, dass es wegen Sicherheitskontrollen zu längeren Wartezeiten am Einlass kommen kann. Handtaschen dürfen demnach nicht größer als Din A4 Format haben. Getränke sind nicht erlaubt. Es gibt die Empfehlung, auf größere Taschen und Rucksäcke zu verzichten. Außerdem wird zu einer rechtzeitigen Anreise geraten.

Von Henning Queren

Mit einer wöchentlichen Auflage von 13.000 Stück zählt die „Real Change“ aus Seattle zu den größten Straßenzeitungen in den USA. Gründer und Herausgeber Timothy Harris gibt hier seit 1994 Obdachlosen eine Stimme. Die NP sprach mit ihm am Rande des Weltkongresses der Straßenzeitungen in Hannover.

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