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Meine Stadt Darum geht es in „Bajazzo“ und „Cavalleria rusticana“
Hannover Meine Stadt Darum geht es in „Bajazzo“ und „Cavalleria rusticana“
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18:25 10.07.2019
Der traurige Spaßmacher: Die Titelseite der ersten Partitur von "Der Bajazzo". Quelle: Archiv
Hannover

Der beiden Opern versprechen einen Abend voller Liebe und Leidenschaft. Der „Bajazzo“ von 1892 geht erst an den Start und ist die echte Tenoroper, Caruso wurde (nicht nur) dadurch und seine kontrollierten Schluchzer berühmt. Der Bajazzo ist Canio, Chef einer Komödiantentruppe, der einfach Pech mit seiner jungen Frau hat, die lieber junge Bauernsöhne mag. Und mit einem von ihnen flüchten will. Ein Clown macht Canio darauf aufmerksam – vor vor der Vorstellung, und Canio muss spielen, den lachenden Bajazzo, dem doch zum Heulen zumute ist. Am Ende ersticht er Frau und Bauern.

Dann folgt die „Cavalleria rusticana“: 1890 wurde die Oper uraufgeführt und packt noch immer durch das unauflösbare Verhängnis von Liebe, Eifersucht und Ehre. Soldat Turiddu liebt Lola, die dann doch den Fuhrmann Alfio heiratet. Um zu vergessen, lässt er sich mit Santuzza ein. Was Lola überhaupt nicht gefällt und Sex mit dem Ex macht. Was Santuzza wiederum nicht gefällt, die nun auch gerne Sex mit dem Neu-Ex hätte. Der mag nicht, Santuzza verrät alles Alfio. Zweikampf, Turiddus Tod – und vorher seine Erkenntnis, dass er doch bei Santuzza hätte bleiben sollen.

Von Henning Queren

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