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Meine Stadt Ausstellung zu Diyarbakir
Hannover Meine Stadt Ausstellung zu Diyarbakir
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23:29 29.10.2018
Werben für die Ausstellung: Achim Riemann von Janun (von links), Werner Preissner vom DGB, Marktkirchenpastorin Hanna Kreisel-Liebermann und Ex-OB Herbert Schmalstieg.
Werben für die Ausstellung: Achim Riemann von Janun (von links), Werner Preissner vom DGB, Marktkirchenpastorin Hanna Kreisel-Liebermann und Ex-OB Herbert Schmalstieg. Quelle: Tim Schaarschmidt
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Hannover

Noch bis zum 14. November ist die Ausstellung „Diyarbakir – Kurdenmetropole – Zerstörung von Weltkulturerbe und Vielfalt“ in der Marktkirche zu sehen.Sie hat in Herbert Schmalstieg, dem früheren Oberbürgermeister Hannovers, einen prominenten Fürsprecher. Er sagt über die Veranstaltungsreihe, die der Freundeskreis Diyarbakir in Kooperation mit dem DGB, Janun (Jugend-Aktions-Netzwerk- Unwelt und Natur) und der Marktkirchengemeinde organisiert hat: „Uns ist wichtig, auf die Menschenrechtsverletzungen und Zerstörung von Kulturgütern“ im Osten der Türkei „aufmerksam zu machen“. Begleitet wird die Ausstellung, die die Zerstörung Diyarbakirs im Konfllikt mit türkischen Sicherheitskräften zeigt, von mehreren Veranstaltungen. Am 5. November (Marktkirche, 19 Uhr) sprechen Schmalstieg und seine Frau und Ex-Sozialministerin Heidi Merk über ihr Engagement für die Menschen in Diyarbakir mit Stadtsuperintendent Hans-Martin Heinemann. Am 7. November (17 Uhr, Marktkirche) berichtet der Fotograf Hinrich Schultze über seine Arbeiten zum „Leben in der Altstadt von Diyarbakir“. Am 14. November (18 Uhr) gibt es zur Finissage einen Vortrag des Journalisten Faysal Dagli. Thema: „Pressefreiheit in der Türkei“.

Von Zoran Pantic