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Meine Stadt 2019 soll Hannover noch schöner leuchten
Hannover Meine Stadt 2019 soll Hannover noch schöner leuchten
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17:48 03.05.2019
Imposant: Das Landesmuseum soll wie viele andere Gebäude auch in diesem Jahr bunt angestrahlt werden. Quelle: Heise
Hannover

Im vergangenen Jahr war es das wohl meistfotografierte Event der Stadt: „Hannover leuchtet“ hat die Erwartungen übertroffen und mit vielen Lichtinstallationen für eine strahlende Stadt gesorgt – rund 120 000 Menschen waren bei dem fünftägigen Spektakel dabei.

„Es wird viel Neues geben.“

Und genau da wollen die Macher des Lichtkunst-Festivals vom 6. bis 10. November 2019 anknüpfen. Doch dieses Mal soll alles noch größer, noch prächtiger werden. Rund ein halbes Jahr vor dem Start von „Hannover leuchtet 2019“ haben die Organisatoren Felix Reinhold und Ferdinand Münder am Freitag ihr Konzept vorgestellt. Und sie versprechen: „Es wird viel Neues geben.“

Künstlerischen Darstellungen mit Licht sind schließlich kaum Grenzen gesetzt. So planen die Veranstalter auf Sprühnebel projizierte Lichtshow mitten auf dem Maschsee. Dazu sollen die mit Hilfe von Videomapping auf Gebäude geworfene Lichtshows auch interaktiv sein: „Wir planen Installationen, die die Menschen mit einbeziehen“, sagt Felix Reinhold. In einem Video zeigt er, wie das aussehen könnte: Ein Mann bewegt sich vor einem angestrahlten Gebäude stehend – und die Bilder bewegen sich mit ihm mit, als steuere er sie mit seiner Gestik. Das verspricht jede Mengen spektakulärer Momente – und Fotomotive.

Der Erfolg gibt ihnen Recht – besonders online

Vielfältig: Mit Hilfe von Videomapping können individuelle Formen und Farben auf die Gebäude projiziert werden. Quelle: Kutter

Denn besonders begeistert zeigten sich Reinhold und Münder vom Erfolg in den sozialen Medien. Auf Instagram wurden mehr als 3000 Bilder geteilt, mit den Beiträgen auf Facebook wurden 1,5 Millionen Menschen erreicht: „Das ist eine sehr beeindruckende Zahl“, so Reinhold – und hofft in 2019 auf doppelt so viele.

Auch die Besucherzahl soll sich verdoppeln, auf bis zu 240 000 Menschen. Dafür werden auch die Gastronomen wieder ihren Anteil leisten: Wie schon 2018 gibt es ein Sieben-Gänge-Menü für 200 Euro pro Person. Und auch die Stadtverwaltung könnte – anders wie noch zuletzt – in diesem Jahr mit dabei sein. „Wir sind in konstruktiven Gesprächen“, sagt Reinhold. Dann wird womöglich etwa auch das Neue Rathaus in die spannenden Lichtinstallationen eingebunden.

Von Janik Marx

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