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Leben in Hannover Theresa Enke: Verabeiten und nicht verdrängen
Hannover Leben in Hannover Theresa Enke: Verabeiten und nicht verdrängen
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17:50 22.01.2014
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Hannover

"Aber es kann nicht jeder so damit umgehen wie ich. Ich habe schwarzen Humor. Damit erschrecke ich manchmal die anderen." Der an einer Depression erkrankte Enke hatte sich vor vier Jahren in der Nähe von Hannover das Leben genommen, die Tochter Lara war 2006 an einem angeborenen Herzfehler gestorben.

Teresa Enke arbeitet heute als Vorstandschefin der Robert-Enke-Stiftung und lebt in Köln. Besonders hilfreich sei für sie der Gedanke, wieder Verantwortung für ein Kind zu tragen, sagte sie: "Zufrieden bin ich, wenn meine Tochter lacht und glücklich ist." Sie und ihr Mann hatten 2009 ein zwei Monate altes Mädchen adoptiert.