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Leben in Hannover Tanja Tischewitsch - Rückkehr der Dschungel-Prinzessin
Hannover Leben in Hannover Tanja Tischewitsch - Rückkehr der Dschungel-Prinzessin
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00:25 06.02.2015
Von Mirjana Cvjetkovic
Ankunft am Flughafen in Langenhagen: Tanja Tischewitsch.
Ankunft am Flughafen in Langenhagen: Tanja Tischewitsch. Quelle: Behrens
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Hannover

Nervös blickt Mandy Czieschowitz (25) auf die Anzeigetafel im Terminal A des Hannover-Airport. „Ich freue mich so auf sie“, sagt die beste Freundin von Tanja Tischewitsch (25). Die beiden waren drei Wochen getrennt, Tischewitsch kämpfte sich für RTL durch den australischen Dschungel, ihre Freundin verfolgte die Show vorm Fernseher. „Das war komisch“, gesteht Czieschowitz der NP, „sonst haben wir das immer zusammen geguckt.“

Fotos: Behrens

Die Brünette muss sich gedulden - der Flieger aus Frankfurt verspätet sich um 16 Minuten. Eine gute Gelegenheit für das RTL-Team, die Freundin und Tischewitschs Manager, Ricky Fernandes (53, Agentur Groove Events), zu filmen - am 15. Februar zeigt der Sender die Sendung „Welcome Back“. Dann ist es so weit - auf High Heels, in offenherzigem Leoprint-Shirt und in Begleitung von Britta Sichelschmidt (27, arbeitet bei Groove Events und war mit in Australien) kommt Tischewitsch die Treppe vom Gate runter. Ungeduldig wartet das TV-Sternchen (mittlerweile 265 000 Facebook-Fans) am Kofferband. Schließlich kommen die schwarzen Gepäckstücke, Tischewitsch schnappt sie, läuft zum Ausgang und ihrer Freundin in die Arme. „Oooh, schön dich zu sehen“, jubelt sie. „Schön, dass du da bist! Ich bin voll stolz auf dich“, freut sich die andere. „Guck mal, wie ich aussehe, ich bin voll fertig“, bringt Tischewitsch noch raus, dann umarmen sich die Mädels immer wieder, Tränen kullern, Wimperntusche ist jetzt auch egal.

Gekonnt posiert die dralle Dame für die Kameras und will dann nur noch eins - nach Hause zu Mama Anita (50). „Ich hatte ja nur Verrückte um mich rum“, plappert sie drauflos, „also verrückt im positiven Sinne, so wie Walter (Dschungel-Teilnehmer Freiwald, die Red.). Ich bin aufgeregt, glücklich und werde meine Mutter nie wieder loslassen. Hoffentlich hat sie indisch gekocht“, wünscht sich die 25-Jährige, die ja Halbinderin ist. „Ich muss essen, Bacon eins und zwei auffüllen“, kokettiert die Hannoveranerin mit den Spitznamen ihrer Brüste. Sie ist erstaunt, dass sie so viele Leute im Flugzeug und beim Zwischenstopp in Frankfurt auf ihre „Bacons“ angesprochen haben: „Jetzt realisiere ich erst, dass mir die Leute zugehört haben. S-i-e-b-e-n Millionen!“

Dann gehts in die schwarze Limousine, die die Freundinnen nach Döhren kutschiert. In der Erdgeschosswohnung wartet Mama Anita: „Ich vermisse sie so sehr“, sagte sie der NP, die vor dem Tross eintraf, „sie hat ein großes Herz und ist liebevoll. Ich bin stolz auf sie.“ Derweil steuert Tischewitsch das graue Mehrfamilienhaus an: „Boah, echt ätzend hier das Wetter. Ich friere“, trällert sie trotzdem vergnügt. Dann klopft sie beherzt an die Tür, die geht auf, Mutter und Tochter fallen sich in die Arme. „Nicht weinen, ich bin zurück“, kann man gerade so hören. Dann entdeckt Tischewitsch eine Torte von Freundin Mandy: „Oh mein Gott! Für mich! Ich habe jeden Tag von dieser Schoko-Torte geträumt.“ Wie ein Wasserfall erzählt sie im heimischen Wohnzimmer: „Ich dachte, nach einer Woche fliege ich raus, kann schön am Strand chillen. Maniküre, Pediküre, Beachboys. Von wegen! Wenigstens war Jörn (GZSZ-Star Schlönvoigt, die Red.) bis zum Schluss dabei. Wobei, der wurde ja auch immer dünner.“ Gelächter und rundum nur glückliche Gesichter. Einen vollen Bauch holt sie sich danach im „El Solin“ an der Osterstraße, hier ist sie Stammgast. Geschäftsführer Deniz Welat (33) tischt Pommes und Bacon auf. „Wie lecker“, so Tischewitsch entzückt und beißt beherzt in den Speck, „so wie ich ihn mag: knackig, kross und trotzdem saftig.“

Am Mittwoch schläft sie erst mal aus, Donnerstag gehts mit Manager Fernandes nach Berlin, unter anderem treffen sie Frauke Ludowig (51), Moderatorin von RTL- „Exclusiv“. Mal gucken, wie lange der Glanz des frischgebackenen Fernsehsternchens noch strahlt. Fernandes ist optimistisch: „Jetzt gehts nur noch nach oben. Sie hat es verdient, auch mal in die Sonne zu gucken.“ Und damit meint er garantiert nicht das Regenwetter in Australien ...