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Leben in Hannover Soulröhre Oceana über Arte und Ballermann
Hannover Leben in Hannover Soulröhre Oceana über Arte und Ballermann
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06:16 25.08.2012
Von Laura Zacharias
GLITZER UND GLAMOUR: Soulsängerin Oceana kam zur Vorstellung des neuen Audi A3 im kurzen Party-Kleid.
GLITZER UND GLAMOUR: Soulsängerin Oceana kam zur Vorstellung des neuen Audi A3 im kurzen Party-Kleid. Quelle: Dröse
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In Ihrem EM-Song „Endless Summer“ besingen Sie den endlosen Sommer. Schon mal daran gedacht, ins Warme auszuwandern?
Ja klar! Ich war ja schon viel im Ausland unterwegs, zum Beispiel auf Martinique, wo mein Vater herkommt. Weil ich diese beiden Seiten in mir habe, bin ich hier in Deutschland immer auch ein bisschen von Fernweh geplagt. Schon als Kind in Hamburg habe ich immer vom Süden geträumt.

Sie haben bei Arte moderiert und sind jetzt auf der CD „Ballermann-Hits 2012“ - wie passt das zusammen?
Das passt super zusammen. „Endless Summer“ ist natürlich eine Fußball-Nummer und damit soundmäßig ganz klar ein Ausflug für mich. Wenn man sich mein neues Album anhört, merkt man das auch sofort. Arte war aber auch eine tolle Zeit, vor allem, weil ich da auch selbst auftreten konnte.

Gab es nach der Europameisterschaft für Sie ein Sommerloch, oder ging es gleich weiter?
Nein, es ging nach der EM bei mir gleich weiter - zum Glück! Ich hatte wirklich schon Angst, dass ich da in ein Loch falle. Ich war für Shows in Italien und in Russland. Und ich freue mich, dass es nicht mehr nur um Fußball geht, sondern endlich auch mal um meine Musik (lacht). Denn demnächst erscheint die zweite Single von meinem Album, „Say Sorry“, dazu drehe ich nächste Woche auch das Musikvideo.

Als Musikerin sind Sie viel unterwegs, kommt Ihr Sohn immer mit?
Der Kleine hat heute sogar Geburtstag, sie ist zwei geworden. Wir haben noch bis halb zwei heute Mittag gefeiert (lacht). Ich muss natürlich lernen, mich gut zu organisieren, aber zum Glück habe ich eine tolle Familie, die mich unterstützt, sonst würde das gar nicht gehen. Karriere und Kind, das ist echt wie jonglieren. Aber er liebt das Reisen, darum kann ich ihn auch oft mitnehmen!