Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Leben in Hannover Antonias Welt ist Milla - und ihr TV-Job
Hannover Leben in Hannover Antonias Welt ist Milla - und ihr TV-Job
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:40 06.08.2012
Von Laura Zacharias
FAMILIENGLÜCK: Seit sie ihre 
Tochter Milla hat, ist sie im Job als 
Moderatorin entspannter geworden, sagt  Antonia Wellmann.
FAMILIENGLÜCK: Seit sie ihre Tochter Milla hat, ist sie im Job als Moderatorin entspannter geworden, sagt Antonia Wellmann. Quelle: Rainer Droese
Anzeige
Hannover

Sie ist überglücklich - und Milla ist es auch: Als wir TV-Moderatorin Antonia Wellmann (30) auf dem Wakitu-Spielplatz in der Eilenriede treffen, strahlt nicht nur sie. Auch ihre sechs Monate alte Tochter zeigt ihr schönstes Babylachen. Kein Wunder, denn Mama hat heute frei!

Nach etwa sechs Monaten Babypause ist die schöne Moderatorin des Sat.1-Magazins „17:30 Regional“ wieder zurück im Studio Hannover - allerdings erst einmal nur für eine Woche im Monat. In dieser Zeit kümmert sich momentan ihr Mann Mathias, den sie Ende Dezember geheiratet hat, um die gemeinsame Tochter: „Wir wollen uns aber bald eine Tagesmutter nehmen“, sagt Wellmann. Zudem hätten die drei große Unterstützung durch die Familie, erzählt die junge Mutter: „Meine Eltern, meine Schwester und meine Schwiegereltern sind jederzeit da, wenn wir mal zu zweit essen gehen oder ins Kino wollen. Das ist echter Luxus.“

Der langsame Wiedereinstieg in einen Moderationsjob im TV ist nicht selbstverständlich, das weiß Wellmann. „Ich bin superfroh, dass meine Firma da so familienfreundlich ist“, sagt die 30-Jährige, „für mich ist es eine tolle Abwechslung zu Babywindeln und Co.“ Sie könne gut verstehen, wenn Mütter ein ganzes Jahr oder sogar länger zu Hause bleiben würden, sagt Wellmann: „Für mich kommt das aber nicht in Frage.“ Denn ihren Beruf liebt die Hannoveranerin über alles - seit ihrer Pause merke sie aber einen Unterschied an sich selbst: „Ich bin entspannter geworden.“ Früher habe sie sich über Kleinigkeiten aufgeregt, „Da bin ich nun einfach lässiger“.

Ihre gertenschlanke Figur hat die ehemals erfolgreiche Leichtathletin (damals hieß sie noch Schulze-Borges) allerdings nicht durch ein paar Extra-Maschseerunden wiederbekommen. Vielmehr hätten das das Stillen und der „Babystress in den ersten Wochen“ bewirkt, gesteht die junge Mutter: „Da kommt Essen oft zu kurz.“

Zoran Pantic 09.08.2012
Leben in Hannover Tag der Norddeutschen - Der 18-Stunden-Marathon
Andrea Tratner 03.08.2012
Zoran Pantic 02.08.2012