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Sparda-Bank Vom Sparer zum Anleger
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15:50 08.04.2019

Jeder kennt das Gefühl, er müsste sich eigentlich kümmern. Doch wenn es um die privaten Finanzen geht, zeigen sich die meisten Deutschen immer noch passiv: 52 Prozent parken ihr Geld auf dem Sparbuch, 35 Prozent setzen auf ein Tagesgeldkonto, 33 Prozent besitzen einen Bausparvertrag. Gerade angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase ist es höchste Zeit, dass Bankkunden sich stärker für ihre Finanzen interessieren. Dafür muss man kein Millionär sein, auch kleinere Geldsummen – regelmäßig angelegt – mehren das Anlagevermögen und können Erträge liefern, die dem Sparbuch messbar überlegen sind.

Im Dialog mit Finanzfachleuten

Deshalb lohnt es, sich gezielt zu informieren. Das kann in Eigeninitiative geschehen oder mithilfe von Finanzprofis. Im Dialog lässt sich herausfinden, was das Ziel des Anlegers ist. Will er eine größere Geldsumme anlegen und zehn, 15 Jahre für sich „arbeiten“ lassen? Oder möchte der Sparer sich durch regelmäßige Einzahlungen für später absichern? Und was hat es mit den sogenannten Robo-Advisorn auf sich: Wer diese digitalen Anlagehelfer nutzen will, beantwortet zunächst einen Fragenkatalog, aus dem sich die individuelle Risikobereitschaft erschließt. Anschließend wird – basierend auf Algorithmen – das Geld entsprechend angelegt.

Persönliche Wünsche äußern

Wer eher einem Berater aus Fleisch und Blut vertraut als künstlicher Intelligenz, sollte persönliche Wünsche konkret äußern: So legen immer mehr Anleger Wert darauf, nachhaltig zu investieren. Sie wollen ihr Geld unter ethischen und ökologischen Gesichtspunkten einsetzen, beispielsweise für erneuerbare Energien. Klassische Kriterien wie Rentabilität, Liquidität und Sicherheit finden gleichfalls Berücksichtigung – weil am Ende nicht nur das gute Gewissen zählt, sondern auch positive Ergebnisse.