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Ordnung in den Bankunterlagen

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Regina Daitche
Regina Daitche, Abteilungsleiterin KundenServiceCenter. Quelle: Jörg Kyas

Seit Corona befinden sich viele Menschen im Aufräummodus. Haben sich seitdem auch die Kundenanfragen bezüglich der Aufbewahrungsfristen für Kontoauszüge gehäuft?
Es gab ein paar Anfragen, vor allem von älteren Kundinnen und Kunden. Wie viele andere nahmen auch diese an, dass Kontoauszüge zehn Jahre aufbewahrt werden müssen. Entsprechend groß war ihr Erstaunen, dass diese Frist nur für Unternehmer gilt und es keine vorgeschriebene Aufbewahrungszeit für Privatpersonen gibt. Sollten Kontoauszüge für Steuererklärungen benötigt werden, empfiehlt es sich, den/die Steuerberater/
-in des Vertrauens um eine Aufbewahrungsempfehlung zu bitten.
Haben Sie auch Tipps, wie veraltete Kontoauszüge am besten vernichtet und entsorgt werden sollten?
Das muss jede und jeder Einzelne ganz individuell und nach Bauchgefühl entscheiden. Alle, die wirklich sichergehen möchten, sollten einen Aktenvernichter nutzen und die Papierfetzen am besten auf verschiedene Container verteilen. So ist Datendiebstahl unmöglich.
Wie bewahren Sie Kontoauszüge auf?
Ich bin aus praktischen und ökologischen Gründen auf Onlinebanking umgestiegen. Statt zu Hause haufenweise Papier in Sammelmappen zu horten, habe ich einfach mein Kontoauszugsarchiv aktiviert und kann dort nach Belieben meine Kontoauszüge abrufen – zu jeder Tageszeit, an jedem Ort. Für die Steuererklärung sind die papierlosen Unterlagen auch meist völlig ausreichend – und falls nicht, wird eben doch mal vom Drucker Gebrauch gemacht.

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