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09:54 09.08.2019
Die App Tripwolf von Marco Polo bietet Kartenmaterial online und offline an.
Die App Tripwolf von Marco Polo bietet Kartenmaterial online und offline an. Quelle: iStockphoto.com/pixelfit

Apps und andere Anwendungen können im Alltag unterstützen. Die meisten von ihnen sind kostenlos. Hier einige gute Beispiele:

Nebenan.de: Ortsbezogenes Netzwerk, das Nachbarschafts-Communities versammelt. Nutzer lernen neue Menschen ganz in der Nähe kennen. Mit virtuellem Marktplatz, Infos zu Events und Dienstleistungen.

Waterminder: Erinnerungsfunktion für Menschen, die immer wieder vergessen, genügend zu trinken.

Chefkoch Smartlist: Digitaler Einkaufszettel, der sich mit anderen teilen lässt nach dem Motto „Wer besorgt was?“, Produkte können auch per Spracheingabe hinzugefügt werden.

Blinkist: Fasst Kernaussagen von 3000 Sachbüchern und Ratgebern zusammen – und zwar in 15-minütigen Audiotiteln. Schneller kann man sich nicht schlaumachen

Toiletfinder: Für Menschen, die in einer fremden Stadt unterwegs sind und dringend ein stilles Örtchen suchen. Diese App zeigt die nächstgelegenen Möglichkeiten an.

Leo: Mehr als ein Wörterbuch. Außerdem mit Forum und einer Trainingsfunktion (auch offline), um gezielt seinen Sprachschatz zu erweitern. Für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch.

Kindle: Eigentlich der Name eines eReaders, ist aber auch als Anwendung fürs Smartphone erhältlich. Das spart ein Gerät und viele schwere Bücher im Reisegepäck.

Tripwolf: App aus dem Hause Marco Polo. Ersetzt den Reiseführer aus Papier und bietet auch offline Kartenmaterial. Es sind 600 Guides verfügbar.

CodeCheck: Einfach den Barcode eines Kosmetikprodukts abscannen und nach einer Sekunde werden unbedenkliche und bedenkliche Bestandteile – etwa Mikroplastik – angezeigt.

VoxDox: Ein spezielles Angebot für Sehbehinderte: Die sogenannte Text-to-speech-App erfasst Dokumente und liest sie vor.

Wheelmap: Für Rollstuhlfahrer. Der englische Name führt leicht in die Irre. Erfunden hat die App ein Berliner. Sie zeigt beispielsweise barrierefreie Restaurants an und informiert über geeignete Zugänge an U-Bahn-Stationen.