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Mitte Vielfalt von Klassik bis Kunst
Thema Specials So lebt Hannover Mitte Vielfalt von Klassik bis Kunst
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10:51 25.11.2009
Kunst-Mekka: Veit Görner ist Chef der Kestnergesellschaft Quelle: Ralf Decker
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Oper

Der beherrschende Bau in der Stadtmitte, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Heute ist die Oper wegen ihrer modernen, zeitgenössischen Inszenierungen international bekannt. (Opernplatz 1, Telefon 0511/99 99 11 11)

Schauspielhaus

Der weiße Bau sticht aus den Backsteinhäusern der Prinzenstraße heraus. 1992 wurde das Gebäude nach Plänen Zürcher Architekten fertiggestellt. Das Niedersächsische Staatstheater wagt unter dem neuen Intendanten Lars-Ole Walburg eine neue Ausrichtung. Teil des Schauspielhauses ist auch die Cumberlandsche Galerie.
(Prinzenstraße 9, Telefon 0511/99 99 00, www.staats-theater-hannover.de)

GOP

Der Georgspalast (daher die Abkürzung GOP) ist eines der bekanntesten Varieté-Theater Deutschlands. Hier zeigen Artisten und Comedians ihr Geschick, und das mit Unterbrechungen schon seit den 20er Jahren. (Georgstraße 36, Telefon 0511/30 18 67 10, www.variete.de).

Neues Theater

James von Berlepsch hat die Institution 1962 gegründet, seither begeistert das privat geführte Haus mit Komödien, Lustspielen und Musikstücken. (Georgstraße 54, Telefon 0511/36 30 01, www.neuestheater-hannover.de)

Kestnergesellschaft

Eines von Deutschlands bedeutendsten Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst. 1997 war der Umbau des ehemaligen Goseriedebades zum Kulturinstitut abgeschlossen. Im Mittelpunkt stehen bildende Kunst, Architektur, Design und Literatur. (Goseriede 11, Telefon 0511/701200, www.kestner.org)

Historisches Museum

Kern des Museums ist die Dauerausstellung über die Geschichte der Stadt von den Ursprüngen um 1100 bis zur Moderne. Dazu kommen im Jahr etwa ein halbes Dutzend Sonderausstellungen zu speziellen Themen (Pferdestraße 6, Telefon 0511/16 84 30 52)

Museum August Kestner

Hinter der Fassade des modernen Betonwürfels am Trammplatz verbergen sich die Gebäudereste des zerstörten alten Museums aus dem 19. Jahrhundert – und Kunstschätze des Alten Ägypten, der Antike und des Mittelalters. (Trammplatz 3, Telefon 0511/ 16 84 21 20)

Kunstverein

Seit 1856 hat der Verein im Künstlerhaus unweit der Oper seinen Sitz. Schwerpunkt bilden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. (Sophienstraße 2, Telefon 0511/ 16 99 27 80)

Literarischer Salon

Ein Forum für Gesprächskultur an der Leibniz-Uni. Im Foyer des Conti-Campus treffen sich Vertreter aus Literatur, Wissenschaft, Medien oder Theater zu Lesungen und Diskussionsrunden. (Königsworther Platz 1, Telefon 0511/7 62 82 32)

Kubus
Junge Künstler und Ateliergemeinschaften nutzen die städtische Galerie, um sich hier auszutauschen und mit Hilfe des Kulturbüros moderne Projekte zu präsentieren. (Theodor-Lessing-Platz 2, Telefon 0511/16 84 57 90)

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