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Olympia 2016

Trotz des Doping-Skandals ist Russland ein Komplett-Ausschluss für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang erspart geblieben. Das Land darf aber nur unbelastete Athleten unter neutraler Flagge in Südkorea an den Start schicken.

Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann "in einen absoluten Grenzbereich" vorgedrungen.

Russische Sportfunktionäre und Politiker haben auf die Strafen des IOC wegen des Doping-Skandals enttäuscht und wütend reagiert. "Ich bin geschockt", sagte die Präsidentin des russischen Skilanglaufverbandes, Jelena Välbe, der Agentur Interfax.

Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne.

Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen.

Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen.

IOC-Präsident Thomas Bach (M) spricht vor der Zusammenkunft des Exekutivkomitees des IOC. Foto: Laurent Gillieron

Egal, was das Internationale Olympische Komitee im russischen Dopingskandal für Strafen verhängt, die Sport-Weltmacht bringt sich schon einmal in Stellung. Staatschef Putin will seine Sportler schützen.

Richard McLaren bei einer Anhörung im Bundestags-Sportausschuss im April 2017 in Berlin.

Mit Enthüllungen und Ermittlungen haben sie die Doping-Machenschaften in Russland aufgedeckt. Die Kronzeugen Julia Stepanowa und Grigori Rodschenkow sowie die Ermittler Richard Pound und Richard McLaren haben die Sportwelt erschüttert - und sich Anfeindungen ausgesetzt.

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