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Olympia 2016
Wird nicht bei der Eisschnelllauf-EM in Kolomna starten: Claudia Pechstein.

Die Eisschnelllauf-EM im russischen Kolomna findet ohne Claudia Pechstein statt. Nach Rückkehr von den erfolgreichen Weltcup-Auftritten in Kanada und den USA beschloss die Berlinerin, sich nun voll auf die Olympia-Vorbereitung zu konzentrieren.

Alexander Schukow, Präsident des russischen Olympischen Komitees, nimmt nach dem Beschluss Stellung.

Doping war gestern - russische Sportler wollen trotz Sanktionen bei den nächsten Olympischen Winterspielen in Südkorea antreten. Doch das IOC ist noch nicht mit den Strafen für Betrug bei den Spielen in Sotschi durch.

Bobfahrerin Stephanie Schneider (l) gewann mit Anschieberin Lisa Marie Buckwitz den ersten Weltcup ihrer Karriere.

Die ersten vollen Wintersport-Wochenenden sind um - und langsam wird klar, welche Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea eine Rolle spielen. Darunter sind auch einige Newcomer, die am Status der etablierten Sportler rütteln.

Russische Sportler werden zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea fahren und unter neutraler Flagge starten. Das beschloss erwartungsgemäß die Olympische Versammlung als oberstes Organ der olympischen Bewegung in Russland in Moskau.

Der Skeleton-Olympiasieger Alexander Tretiakow wird im Doping-Skandal schwer belastet.

Der russische Skeleton-Olympiasieger Alexander Tretjakow wird im Dopingskandal um die Winterspiele 2014 in Sotschi schwer vom Kronzeugen Grigori Rodschenkow belastet.

IOC-Präsident Thomas Bach hat den Verzicht Russlands auf einen Boykott der Winterspiele in Südkorea begrüßt. Zum Abschluss zweitägiger Beratung der IOC-Spitze in Lausanne sagte Bach, er hoffe nun, dass eine neue Generation sauberer russischer Sportler bei den Spielen in Pyeongchang antreten werde.

Stellt den russischen Sportlern einen Start bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang frei: Präsident Wladimir Putin.

Grünes Licht für Russlands Sportler auf dem Weg zu den Winterspielen in Südkorea. Präsident Putin will den Athleten nicht durch einen Boykott den Weg verbauen und nimmt die Strafen des IOC offensichtlich hin. Das wertet das internationale Lob fürs IOC noch auf.

Kann sich mit dem IOC-Urteil in der Causa «Russland» anfreunden: DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

Ob die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees im russischen Dopingskandal salomonisch war, wird sich erweisen müssen. Aus der Welt des Sports gab es viel Anerkennung, aber auch Kritik - vor allem aus Russland.

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