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Maschseefest Maschseefest – das neue Konzept zieht
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21:32 29.07.2010
Diese Mädels haben auch bei Regen Spaß Quelle: Kunte
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Nicht nur optisch hat das Open-Air-Fest einiges zu bieten: Im Aresto (Nordufer) und Clichy (Geibeltreff) werden die Gäste von Kellnern bedient. Auch die Zeiten, in denen man nur zwischen Pommes und Bratwurst wählen konnte, sind vorbei: Es gibt Scampi-Spieße, Rinderfilet oder Pizza mit Räucherlachs.

Wie kommt es zu dem Imagewandel? „Vor vier Jahren haben wir ein neues Konzept entwickelt“, sagt Maschseefest-Veranstalter Peter Richter. Dabei sei es um drei wesentliche Punkte gegangen: den Gästen visuell mehr bieten, mit gehobener Gastronomie ein breiteres Publikum ansprechen und ein internationales Musikprogramm organisieren.

Die Pläne von damals wurden sichtbar realisiert: Palmenblätter, Bast, Steuerräder und fünf Sorten Caipirinha – am Nordufer sorgt der Beachclub für karibische Stimmung.

Auch am Geibeltreff haben sich die Gastronomen ins Zeug gelegt, damit das Bierbudenimage des Festes Geschichte ist: 300-Quadratmeter Rasenfläche hat Gosch verlegen lassen. Hingucker ist die Platzmitte der Sylter Gastronomie, die mit ihrem Olivenbaum und Springbrunnen an eine italienische Plaza erinnert. Typisch bayrisches Flair gibt es an der Löwenbastion. Lichterketten in den Bäumen sorgen für Biergartenstimmung, Deko und Zelte sind in Bavaria-Blau-Weiß gehalten. Spießbraten, Pfefferrippe, Leberkäse, Haxen und Weißwurst sorgen für das kulinarische Bayern-Gefühl.
„Das sind Entwicklungssprünge, die mich freuen“, sagt Richter zufrieden.

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