Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Sportmix Nationalmannschaft startet nach Baku
Sportbuzzer Sportmix Nationalmannschaft startet nach Baku
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:42 24.03.2017
Für Toni Kroos (l) und Co. steht in Baku eine Pflichtaufgabe an. Quelle: Bernd Thissen
Anzeige
Kamen

Im 4100 Flugkilometer entfernten Baku will Bundestrainer Joachim Löw an diesem Sonntag (18.00 Uhr) mit dem DFB-Team in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland den fünften Sieg im fünften Spiel einfahren.

"Das wird kein Selbstläufer. Aber die Erwartungshaltung ist schon ein Sieg", sagte Teammanager Oliver Bierhoff vor der strapaziösen Reise. Das Ziel im ersten Pflichtspiel 2017 ist klar, so Bierhoff: "Wir wollen die Qualifikation weiter souverän anführen."

Am Freitagmorgen wird erst noch in der Sportschule Kaiserau in Kamen trainiert. Dabei soll sich zeigen, ob die angeschlagen Stammkräfte Mesut Özil, Sami Khedira, Mario Gomez und Julia Draxler, die im Test gegen England pausierten, rechtzeitig fit werden können.

Um 14.35 Uhr soll dann der Charterflieger mit den insgesamt noch 22 Akteuren vom Düsseldorfer Flughafen abheben. Knapp fünf Stunden soll der Flug dauern. Um 22.15 Uhr Ortszeit soll der DFB-Tross in Baku, der zwei Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt von Aserbaidschan, landen.

"Lange Anreise, Zeitverschiebung, das kann immer mal unangenehm werden", sagte Mittelfeldakteur Toni Kroos zu den Rahmenbedingungen der Fernreise ans Kaspische Meer. "Aber natürlich müssen wir da gewinnen", fügte er hinzu. Um schließlich am frühen Montagmorgen mit drei Punkten im Gepäck wieder in Frankfurt am Main zu landen.

dpa

Mit drei Neulingen und dem bei den Kölner Haien suspendierten Patrick Hager startet Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm die Vorbereitung auf die WM in Köln und Paris (5. bis 21. Mai).

23.03.2017

Arne Friedrich kennt Bastian Schweinsteigers künftigen Wohnort und seinen künftigen Verein: Als bisher einziger Deutscher Fußballer hat er schon für Chicago Fire gespielt.

23.03.2017

Timo Werner gelingt gegen England wenig. Und dann verletzt sich Leipzigs Turboangreifer auch noch. Lob gibt's dennoch für ihn. Selbst Weltmeister legten schon einen Fehlstart im Nationalteam hin.

23.03.2017
Anzeige