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Sportmix Regional Stelingerinnen müssen sich strecken
Sportbuzzer Sportmix Regional Stelingerinnen müssen sich strecken
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16:59 29.01.2018
Den Block überspielt: Die Stelingerinnen Xenia Rybakov (links) und Natalia Rybakov recken sich vergeblich gegen die GfL Hannover. Quelle: Fotos: CHRIS
Volleyball

Der große Wurf im Abstiegskampf ist den Frauen des TSV Stelingen nicht gelungen. Das Minimalziel von drei Punkten am ersten Heimspieltag in der Rudolf-Harbig-Sporthalle in Berenbostel wurde verfehlt. „Ich hoffe nur, dass uns der eine Punkt in der Endabrechnung nicht fehlen wird“, sagte Trainer Jörn Tegtmeyer nach dem 3:2 (19:25, 25:18, 25:23, 20:25, 15:7) gegen Schlusslicht GfL Hannover III.

Schwer in Tritt gekommen

Die Gastgeberinnen kamen nur schwer in Tritt, lagen im ersten Durchgang mit 9:16 hinten. Bei diesem Spielstand nahm Tegtmeyer bereits die zweite Auszeit. Im ersten Satz reichten die Tipps des Stelinger Trainers nicht, um den Rückstand aufzuholen. In Abschnitt zwei traten die Stelingerinnen effektiver und mit mehr Konstanz auf. Im dritten Durchgang hielt der Aufwärtstrend bis zum 20:15 an, dann erlaubte sich die Tegtmeyer-Riege zu viele Schwächen – sie kassierte den Ausgleich zum 23:23. „Wir haben kräftig gewackelt, den Satz aber noch für uns entschieden“, stellte der Übungsleiter fest.

Im vierten Durchgang verhinderte eine schlechte Annahme die vorzeitige Entscheidung in der Partie. Im Tie-Break holten die Gastgeberinnen einen 4:6-Rückstand auf, gingen 8:7 in Führung, gaben keinen Punkt mehr ab.

Im zweiten Spiel des Tages blieb der TSV gegen Team Schaumburg chancenlos. Mit 0:3 (23:25, 10:25, 20:25) ging die Partie verloren. „Schaumburg war wirklich richtig gut, nicht vergleichbar mit dem Hinspiel“, kommentierte Tegt-meyer.

Team Schaumburg ist besser

Im ersten Satz verlief die Partie bis zum 10:10 ausgeglichen. Dann gerieten die Gastgeberinnen mit 16:23 in Rückstand. Mit großem Engagement schafften sie zwar noch das 23:23. Am Ende entschieden zwei eigene Fehler über den Satzgewinn. „In den zwei folgenden Sätzen waren uns die Schaumburgerinnen technisch und taktisch überlegen“, räumte Tegtmeyer ein.

In der Landesliga waren die Spielerinnen des TSV Mühlenfeld bei ihrem Gastspiel beim VC Nienburg chancenlos. Mit 0:3 (12:25, 16:25, 20:25) ging die Partie verloren. Damit bleibt der Aufsteiger weiterhin ohne Punktgewinn. Eine weitere Serie hielt in diesem Spiel: Die Nienburgerinnen blieben zu Hause ohne Satzverlust.

Die Landesliga-Männer des TuS Wunstorf haben ihren Hinspielerfolg wiederholt. Sie siegten beim TuS Bothfeld mit 3:1 (19:25, 28:26, 25:19, 25:20).

Für gute Leistung belohnt

„Die Begegnung in Bothfeld war das erwartet schwere Spiel“, resümierte TuS-Trainer Carsten Ens. Sein Team ließ sich vom Verlust des ersten Satzes nicht beeindrucken, zeigte eine konstant gute Leistung. „Schön, dass wir für eine gute Leistung auch belohnt worden sind“, sagte Ens abschließend. Durch diesen Erfolg haben die Wunstorfer einen Platz im oberen Tabellendrittel verteidigt.

Von Hartmut Butt

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