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Sportmix Regional Bunke-Emden macht alles klar
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18:17 04.02.2018
Hat zuvor für 96 gespielt – das sieht man noch: Gümmers Julia Bunke-Emden gewinnt gegen den MTV Hattorf vorentscheidend. Quelle: Foto: CHRIS
Tischtennis

Diesem Kontrahenten ist in der Frauen-Verbandsliga alles zuzutrauen, das hat der MTV Hattorf in den Duellen gegen die Topteams bewiesen. Von daher war aufseiten des TuS Gümmer die Erleichterung doch groß, als die Gegnerinnen die Halle betraten – nämlich ohne ihre beiden Spitzenspielerinnen. Der MTV war vielmehr mit Karin Roland sowie ihren Töchtern Lara und Kim angereist.„Da war für uns klar, dass wir es schaffen können“, sagte Teamsprecherin Anke Donges. Es war dennoch eine recht enge Angelegenheit, der TuS behielt jedoch mit 8:4 die Oberhand.

Donges blieb abermals ungeschlagen – es läuft einfach prima bei der Teamsprecherin. Probleme hatten die Gastgeberinnen mit der sehr variablen und wenig Fehler machenden Julia Gohlke. Beim Stand von 6:4 drohte es noch einmal ganz knapp zu werden. „Es hätte auch 6:6 stehen können“, räumte Donges ein. Knackpunkt war allerdings der Fünf-Satz-Erfolg Julia Bunke-Emdens gegen Gohlke (14:12). „Das war wirklich super, ein tolles Spiel von beiden, sehr schön zum Zuschauen“, attestierte Donges. Den Deckel machte Annina Heyde mit ihrem zweiten Einzelsieg drauf.

Einen auf den Deckel bekommen hat Staffelrivale TTV 2015 Seelze – und mit 0:8 hat das beim RSV Braunschweig II zudem mächtig gescheppert. „Ein paar knappe Einzel waren dabei, aber das Resultat geht so in Ordnung und ist für uns kein Beinbruch“, stellte Trainer Alexander Vogel fest. „Die Braunschweigerinnen werden aufsteigen – da stehen wir nicht im Weg.“

Für Männer-Landesligist TTV 2015 Seelze II lief es äußerst unglücklich beim MTSV Eschershausen. Mit 7:9 mussten sich die Gäste geschlagen geben. „Es sind viele Spiele knapp weggegangen, das war ärgerlich“, kommentierte der abermals starke Michell Zimmermann (Position sechs), der beide Einzel und das Eingangsdoppel mit Janis gewann.

Im Einzel war gleichsam Nils Dahle (2) prima in Form, er hielt sowohl Sören Schway als auch Julian Heise in Schach. Dieser Kombination unterlagen Zimmermann/Hansen im entscheidenden Doppel in vier Sätzen (12:10, 5:11, 9:11, 10:12). „Im dritten haben wir mit 8:5 geführt, im vierten flogen drei Netzbälle von mir am Stück ins Aus“, berichtete Zimmermann und kommentierte die Folgen der knappen Niederlage so: „Wir werden uns nun weiter konzentrieren müssen, um die wichtigen Partien zu gewinnen.“

Von Stefan Dinse

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