Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Sport-Regional Wolfsburg trennt sich von Trainer Valérien Ismaël
Sportbuzzer Sport-Regional Wolfsburg trennt sich von Trainer Valérien Ismaël
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:02 26.02.2017
Valérien Ismaël. Quelle: Peter Steffen/Archiv
Anzeige
Wolfsburg

Das bestätigten die Niedersachsen am Sonntagabend und zogen damit die Konsequenzen aus der sportlichen Misere. Nach dem 1:2 am Freitag gegen Werder Bremen liegen die Wolfsburger nur noch zwei Zähler vor dem Relegationsplatz. Wen der VfL am Montag als Trainer präsentieren will, ist noch nicht bekannt.

"Nach Abwägung aller Fakten und Umstände sind wir überein gekommen, dass die Trennung die richtige Maßnahme ist, um die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen. Wir haben uns in der Entscheidungsfindung nicht in erster Linie von dem jüngsten Ergebnis gegen Bremen leiten lassen, sondern vor allem auch die Eindrücke und Resultate aus den letzten Wochen und Monaten in die Bewertung miteinfließen lassen", sagte Sportdirektor Olaf Rebbe.

Ismaël hatte erst am 18. Oktober vergangenen Jahres die Nachfolge von Dieter Hecking angetreten, eine Trendwende aber nicht einleiten können. In 15 Spielen kassierten die Wolfsburger neun Niederlagen.

dpa

Der Springreiter Philipp Weishaupt hat beim internationalen Zwei-Sterne-Turnier in Damme den Großen Preis gewonnnen. Der in Riesenbeck lebende Profi setzte sich am Sonntag mit der Stute Call me Eva dank des schnellsten Rittes mit großem Vorsprung durch.

26.02.2017

Aufsteiger Fischtown Pinguins hat die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga erreicht. Trotz der 2:3-Niederlage am Sonntag gegen Meister EHC München schaffte der Neuling den Sprung in die entscheidenden Runden.

26.02.2017

Werder Bremens Manager Frank Baumann setzt auf einen Verbleib des besten Torschützen Serge Gnabry. "Wir sind überzeugt, dass wir Serge Gnabry über den Sommer hinaus von Werder überzeugen können", sagte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten am Sonntag im "Doppelpass" bei Sport1.

Der von Arsenal gekommene Gnabry hat in dieser Saison bereits zehn Tore geschossen und Werder mit seinem beiden Treffern am Freitag in Wolfsburg zum 2:1-Sieg geführt.

26.02.2017
Anzeige