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Sport-Regional St. Paulis Lienen: Kein Verständnis für Unruhe in Hannover
Sportbuzzer Sport-Regional St. Paulis Lienen: Kein Verständnis für Unruhe in Hannover
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14:22 16.03.2017
Ewald Lienen.  Quelle: Axel Heimken/Archiv
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Hamburg

Personell ist das eine der bestbesetzten Mannschaften der Liga." Dass der Job von 96-Trainer Daniel Stendel auf der Kippe stehe, ist für Lienen kein Thema: "Ich bin mit anderen Trainern immer solidarisch. Aber als Trainer weiß man, dass man immer in Gefahr ist. Das ist bei mir nicht anders", sagte der Coach am Donnerstag.

Die Hamburger, die momentan auf Tabellenplatz 15 stehen, müssen gegen "96" 5ohne Christopher Avevor und Johannes Flum auskommen. Beide Mittelfeldakteure sind aufgrund einer Zerrung nicht einsatzbereit. Auch Innenverteidiger Lasse Sobiech kann wegen einer Gelbsperre nicht eingesetzt werden. Sören Gonther oder Philipp Ziereis stehen als Ersatz parat. Außenspieler Cenk Sahin, der sich im vergangenen Spiel gegen Union Berlin einen Pferdekuss zuzog, stieg am Donnerstag wieder in das Mannschaftstraining ein und könnte daher zur Verfügung stehen.

Lienen warnt speziell vor der Offensivstärke des Gegners: "Sie haben mit Martin Harnik, Niclas Füllkrug und Artur Sobiech drei starke Mittelstürmer. Das ist ein gewaltiges Offensiv-Potenzial." Es komme daher vor allem auf die richtige Einstellung an: "Gegen Mannschaften, die ganz oben stehen, muss man defensiv tausendprozentig stehen. Dazu gehört die letzte Leidenschaft und Konsequenz", betonte Lienen. Das Hamburger Millerntor-Stadion (29 546 Plätze) ist bereits ausverkauft.

dpa

Trainer Daniel Stendel vom Fußball-Zweitligisten Hannover 96 bleibt trotz der seit Wochen anhaltenden Kritik an seiner Arbeit gelassen. "Wie in jedem Job muss man schwierige Situationen überstehen. Ich habe weiter Spaß an der Arbeit und Lust, mit der Mannschaft zu arbeiten", sagte der Coach am Donnerstag vor dem Spiel beim FC St. Pauli.

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Die Enttäuschung der Fischtown Pinguins über das Playoff-Aus in der Deutschen Eishockey Liga währte nur kurz. "Wir haben Unglaubliches geleistet", sagte Bremerhavens Trainer Thomas Popiesch nach dem 0:4 in der Viertelfinal-Serie gegen Meister EHC Red Bull München.

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Horst Heldt sieht nach seinem Amtsantritt als neuer Manager beim Fußball-Zweitligisten Hannover 96 großes Potenzial. "Und selbstverständlich kann man aus 96 einen Verein machen, der, wie Köln und Frankfurt es zeigen, wieder um die internationalen Plätze spielen kann", sagte Heldt im Interview des "Redaktionsnetzwerk Deutschland" und ähnlich im "Kicker"-Interview (Donnerstag).

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