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Sport-Regional Siegesserie des TuS Empelde in der Frauen-Landesliga hält an
Sportbuzzer Sport-Regional Siegesserie des TuS Empelde in der Frauen-Landesliga hält an
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08:21 05.03.2018
Der nächste Empelder Konter rollt: Sabrina Waldraff (Mitte) nimmt vor dem Treffer zum 11:7 Maß. Quelle: Zehrfeld
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Empelde

Der 43:26 (20:12)-Kantersieg gegen den MTV Auhagen ist für die Landesliga-Frauen des TuS Empelde eine eindrucksvolle Revanche für die Hinspielniederlage gewesen.

Die Empelder Abwehr vor der gut postierten Kim Kapahnke zwischen den Pfosten rührte Beton an, nach vorn wurde Tempo gemacht. Als Sabrina Waldraff mit einem Doppelschlag auf 11:7 (17.) erhöhte, brauchte Auhagens Coach Bernd Schramme die erste Auszeit, konnte seinem Team gegen die stets druckvollen Lila-Weißen aber keine Impulse geben. „Super, die Abwehr“, war mehrfach von Empeldes Trainer Markus Waldeck zu hören, der wie ein Derwisch an der Seitenlinie tanzte. Die Halbzeitführung hätte bei etwas mehr Übersicht sogar noch höher ausfallen können.

Steigern sollte sich der MTV auch nach der Pause nicht. Spätestens, als Liane Nguyen und Waldraff in Unterzahl mit zwei Toren auf 30:16 (45.) für die Calenbergerinnen erhöhten, war die Messe gelesen. Nadine Wiegandt steuerte unter dem Jubel der Empelder Fans bereits drei Minuten vor dem Abpfiff den ersehnten 40. Treffer bei. „So einen Gegner muss man in Grund und Boden laufen, dass haben wir sehr gut hingekriegt“, kommentierte Waldeck den sechsten Erfolg in Serie seiner Sieben.

Der HV Barsinghausen läuft weiter der Musik hinterher. Nach schwacher zweiter Halbzeit unterlag das Team von Coach Jürgen Löffler mit 21:29 (12:12) beim SC Germania List.

Vor allem die mit ihren acht Treffern vor der Pause glänzende Marleen Freier sorgte dafür, dass die Gastgeberinnen nur mit einem Gleichstand in die Kabine gehen konnten. Germania versuchte im zweiten Durchgang, den HVB über eine offensive 3:2:1-Abwehr abzuhängen. „Den Halbzeitstand hatten wir uns noch mit einer guten Angriffsleistung verdient. Die vorangegangene 6:0-Defensivformation des Gegners machte uns keine Probleme“, sagte Barsinghausens Coach Jürgen Löffler.

Ausschlaggebend für die Niederlage sei gewesen, dass seine Sieben nach der Pause häufig nur noch Pfosten, Latte oder die Lister Torhüterin getroffen habe. „Etliche Konter und vier Strafwürfe haben wir so im wahrsten Sinne weggeworfen“, monierte Löffler.

Von Jörg Zehrfeld

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