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Volleyball

Netzhoppers wollen Rottenburg "die Hölle heiß machen"

Verbessern konnte Volleyball-Bundesligist Netzhoppers KW-Bestensee seine Tabellensituation am letzten Hauptrunden-Spieltag nicht mehr. Als Achter zog die Mannschaft von Trainer Mirko Culic in die Pre-Playoffs gegen den Neunplatzierten, den TV Rottenburg, ein.

Berlin. Der Punktgewinn bei der 2:3-Niederlage am Sonntag bei den United Volleys RheinMain stärkte aber das Selbstbewusstsein bei den Brandenburgern enorm. Vor dem ersten Spiel gegen die Rottenburger am Mittwoch in Bestensee gibt sich Mittelblocker Iven Ferch siegessicher. "Die sind gut, aber wir sind besser", behauptet der 19-Jährige. Und vollmundig verspricht Ferch: "Wir machen denen die Hölle heiß." Wer sich in maximal drei Spielen durchsetzt, schafft den Sprung in die Play-offs.

Eine verkorkste Hinrunde brachte die Netzhoppers letztlich um eine bessere Ausgangsposition. Ganze sieben Punkte sammelte die Mannschaft in den ersten zehn Spielen, stattliche 15 Zähler kamen in der zweiten Saisonhälfte hinzu. "Wir haben uns nach und nach gesteigert und funktionieren jetzt als Mannschaft richtig gut", stellt Ferch fest.

Das kräftezehrende Fünf-Satz-Spiel vom Sonntag bei den Volleys müssen die Netzhoppers nun schnell verarbeiten. Nachwirkungen fürchten die Spieler trotz der Kürze der Regenerationszeit bis zur ersten Pre-Playoffpartie gegen Rottenburg nicht. Ferch verspricht: "Das kriegen wir hin, alle sind voll motiviert bei uns."

dpa


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