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Sport-Regional Gabi Bauernfeind und Manfred Arnd auf Titeljagd
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17:00 05.03.2018
Unangefochten gewinnt TSV-Routinier Manfred Arnd (Mitte) den Titel in seiner Lieblingsdisziplin, dem Weitsprung. Quelle: Privat
Leichtathletik

Die Goldader in Erfurt ist für die Senioren der TSV Burgdorf noch nicht erschöpft. Zum fünften Mal in Folge ging es in der Halle am Steigerwald-Stadion um die nationalen Hallen-Titel. Die oberste Stufe scheint für Manfred Arnd und Gabi Bauernfeind zum Stammplatz zu werden. Beide verteidigten ihre Vorjahrestitel.

Bei seinem ersten Einsatz klappte das bei M-75-Senior Arnd allerdings noch nicht. Im 60-Meter-Finale sprintete Hartmut Krüger (DJK Käfertal-Waldhof) in 8,63 Sekunden in anderen Regionen. Für Adolf Friedhelm (LG Rhein-Wied/8,94) und Arnd (9,01) blieb der Kampf um die weiteren Medaillen. „Manfred war zufrieden, nur wäre er gern unter neun Sekunden geblieben“, sagte seine Trainerin Sarah Koch.

In seiner Spezialdisziplin, dem Weitsprung, war der Burgdorfer unangefochten. Schon im ersten Versuch flog er auf 4,21 Meter – eine Weite, die bereits zum Sieg im siebenköpfigen Feld gereicht hätte. Und im dritten Versuch flog er noch weiter – auf 4,29 Meter. Da konnte Arnd es sich auch leisten, die letzten zwei Versuche auszulassen.

Die gleiche Reihenfolge auf dem Treppchen wie vor Jahresfrist gab es im Dreisprung der W-45-Seniorinnen. Gabi Bauernfeind von der TSV flog nach einem ungültigen Versuch im zweiten Anlauf auf 10,01 Meter. Da kam die Vizemeisterin Grit Endrulat (Fortuna Wirdum) mit ihren 9,40 Metern nicht annähernd heran. „Gabi war mit der Weite nicht ganz zufrieden. Der erste Versuch war auch deutlich weiter, nur leider knapp übergetreten. Eine gute Basis für die Wettkämpfe im Sommer ist das dennoch“, urteilte Koch.

Ihre Mutter, Sonja Koch, kam im 200-Meter-Rennen der W-50-Seniorinnen in 32,56 Sekunden auf Rang zehn. Den 400-Meter-Auftritt musste sie in der zweiten Runde aufgrund von muskulären Problemen abbrechen. Susanne Schmidt (W 50) war krankheitsbedingt gar nicht erst nach Erfurt gereist. Seinen Auftritt dort konnte Christian Wiese aus Steinwedel dagegen auskosten. 15 Runden lang. Wiese genoss diese fast alle an der Spitze des 3000-Meter-Feldes. Im gemeinsamen Rennen der M-35-Senioren mit der M-40- sowie M-45-Konkurrenz war er unangefochten. In 8:47,79 Minuten wurde der Steinwedeler vor dem Göttinger Andreas Gerrits souverän M-35-Meister. Nur M-40-Sieger Sebastian David Hadamus (8:47,79) aus Düsseldorf konnte einigermaßen mithalten.

Geher Hans-Peter Damitz (LAC Langenhagen) kam im 3000-Meter-Bahngehen nach 22:36,66 Minuten als Fünfter der M-75-Klasse ins Ziel. Karlheinz Teufert (SCL) lief über 60 Meter in 11,59 Sekunden zum Vizetitel der M-85-Klasse. Beim Außenwettbewerb der Winterwurfmeisterschaft war er im Speerwurf der einzige seiner Altersklasse. 17,22 Meter brachten den Titel.

Von Matthias Abromeit

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