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Gleich passierts: In dieser Szene krachte Elias Huth mit Torwart Leon Schaffran zusammen und musste behandelt werden.© Petrow

Hannover 96

Jugend-Pokalheld auf der Intensivstation

Der Torjäger der 96-Pokalsiegermannschaft, Elias Huth, musste mit einem Lungenanriss noch in Berlin auf die Intensivstation. Huth ist außer Lebensgefahr. Im U-19-Finale gegen Hertha BSC (4:2) war Huth vom Berliner Torwart Leon Schaffran im Strafraum gefoul worden und fiel dabei hart auf den Rücken.

Hannover. Huth gab bereits Entwarnung. Ende dieser Woche darf die Klinik verlassen. Eine Operation war zum Glück nicht nötig. Am Sonntag bekam er dann Besuch von Trainer Daniel Stendel, Co-Trainer Philip Sievert und Kapitän Maurice Springfeld. Stendel: "Wir haben uns nach seinem Wohlbefinden erkundigt. Da ging es Elias schon etwas besser." Huth erklärte: "Ich bekomme von Tag zu Tag entspannter Luft. Der Heilungsverlauf ist vernünftig."

Huth hatte das 1:1 erzielt, nach dem Foul an ihm ging 96 mit 2:1 in Führung. Nach der Verletzung spielte Huth noch 20 Minuten weiter. "Ich war voll mit Adrenalin. Zwar habe ich gemerkt, dass ich nicht gut Luft bekam. Aber es ging noch irgendwie", sagte er.


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