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Hannover 96 Die NP steht schon am 96-Sprinterhügel
Sportbuzzer Hannover 96 Die NP steht schon am 96-Sprinterhügel
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10:53 19.07.2010
96-Unterkunft: Das Hotel im Park in Bad Radkersburg.  Quelle: zur Nieden
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BAD RADKERSBURG. Angenehm erschöpft wechseln Urlauber die Straßenseite, schlurfen in Bademänteln und -latschen herüber von den Parkthermen in ihr Hotel. Gelegen am Grenzflüsschen Mur, das Österreich von Slowenien trennt, ist Bad Radkersburg ein Ort ganz tiefer Entspannung.

Die 96-Profis kommen freilich nicht zur Erholung her. Der Bus steht seit gestern vor dem „Hotel im Park“, heute Mittag folgt die Mannschaft, 65 Kilometer sinds vom Flughafen Graz bis hierher. Auf sie wartet ein Buffet im Speisesaal in den aktuellen 96-Trikotfarben Weinrot und Gold. Gewiss nur ein motivierender Zufall.

Auf die Namen umliegender Ortschaften sollten die Spieler heute nicht zu sehr achten. Denn Dörfer, die „Wundschuh“ oder „Übelbach“ heißen, machen Angst. Um 17 Uhr beginnt heute das erste Training, es gibt zwei Plätze an der Thermenarena. Dort warten harte Arbeit und der gefürchtete Sprinterhügel von Radkersburg – richtig hohe Berge gibts ansonsten überraschenderweise kaum.

Die Aussichten: wechselhaft, 28 Grad sind angesagt. Es herrscht Gewittergefahr. Der Naturboden ist vom Regen in der Nacht etwas aufgeweicht, aber knüppelhart wird die etwa 50 Meter lange Steigung rauf zum Sprinterhügel auf jeden Fall. Norbert Ruprechter (52), Platzwart der Thermenarena, sagt stolz über den Quälberg: „Den haben wir künstlich angelegt, nach internationalen Standards.“

96 residiert in diesem Sommer als vierte und letzte Profimannschaft hier. Absteiger Hertha sagte ab. „Ich weiß nicht, warum“, sagt Ruprechter. Vielleicht fürchteten die Berliner den Erholungsfaktor: „Die Infrastruktur ist besonders gut, das Hotel ist 500 Meter Luftlinie entfernt. Und im Fitnessbereich gibt es alles, was sie brauchen.“ Mal sehen, was die Spieler dazu sagen. dt

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