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Hannover 96 96-Kämpfertypen für Freiburg
Sportbuzzer Hannover 96 96-Kämpfertypen für Freiburg
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12:51 02.03.2010
GEBALLTE FÄUSTE: Karim Haggui nach dem Wolfsburg-SpIel vor der Nordkurve.  Quelle: zur Nieden
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HANNOVER. Er atmete kurz, sprach irre schnell, wirkte wie berauscht von anderthalb Stunden Kampf gegen Wolfsburger Tormaschinen. Nach dem 0:1 sagte er halb stolz und halb trotzig: „Wir hätten drei Punkte verdient gehabt. Gute Leistung, null Punkte. Das tut weh.“
Die Niederlage schmerzt doppelt, weil 96 erstens in Freiburg erst recht gewinnen muss und zweitens den Europa-League-geschwächten Meister vom Kämpferischen her im Griff gehabt hatte. Haggui und Altin Lala waren die Vorbilder.Beide tun der Mannschaft gut. „Dass Haggui gespielt hat, hat auch Jan Durica geholfen“, erkannte Sportdirektor Jörg Schmadtke. Lala kniete sich als Absicherung für Regisseur Elson rein. 
Auch Mike Hanke zeigte nach seiner Einwechslung, dass er immer noch ein Typ ist. Erst mit ihm bekam die Wolfsburger Abwehr Probleme. Als vierter, unerwarteter Lichtblick vor dem Abstiegsendspiel in Freiburg entpuppte sich Manuel Schmiedebach als rechter Verteidiger. „Der Junge hat angstfrei gespielt, dem verzeiht man auch mal einen Fehlpass“, meint Schmadtke, „schön, wenn ein junger Spieler auch ein Signal setzt für die anderen.“ 
Positive Zeichensetzer kann 96 brauchen, aber in Freiburg müssen endgültig alle mitziehen. Vorkämpfer Haggui brachte es auf den Punkt: „Wir müssen es schaffen jetzt, nach sechs Wochen sehr guter Arbeit mit Herrn Slomka. Die Leistung war da, ich hoffe, in Freiburg kommen die drei Punkte.“ tie

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