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Felix Neureuther hat das Podest beim Slalom in Adelboden knapp verpasst.

Felix Neureuther hat das Podest beim Slalom in Adelboden knapp verpasst. © Alessandro della Bella

Ski alpin

Neureuther Fünfter im Slalom von Adelboden

Felix Neureuther hat mit Rang fünf beim Slalom in Adelboden am Sonntag seinen fünften Podestplatz in der WM-Saison verfehlt. Nach seinem dritten Platz beim Riesenslalom tags zuvor rutschte Neureuther als Dritter des ersten Durchgangs um zwei Plätze nach hinten.

Adelboden. Den Sieg holte sich Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher mit einer starken Aufholjagd im zweiten Lauf. Nach dem ersten Durchgang war der Österreicher nur Achter. Zweiter wurde sein Landsmann Mario Matt, Dritter der Italiener Manfred Mölgg. Fritz Dopfer erreichte in der Schweiz Rang acht. Für ihn war es drei Wochen vor der WM in Österreich das beste Saisonergebnis im Slalom.

Vor allem Neureuther schmeckte das verfehlte Stockerl nicht. "Daran muss ich für Wengen, Kitzbühel und die Weltmeisterschaft arbeiten, dass ich zwei Läufe wie Marcel runterbringen kann", sagte der in der Form seines Lebens fahrende Neureuther.

Kein Fortune hatte Stefan Luitz, Zweiter von Val d'Isère im Dezember, auf dem Chuenisbärgli. Er schied an beiden Tagen aus. Ein Gefühl, das Neureuther schon fast nicht mehr kennt. Kein einziger Nuller in der WM-Saison und dazu ein Sieg und insgesamt vier Podestplätze bestätigen eine ungekannte Konstanz des Partenkircheners. "Er war schon immer ein sehr schneller Skifahrer, ist aber auch oft ausgefallen. Das ist jetzt stabiler", lobte Maier. "Die guten Ergebnisse zu Saisonbeginn geben Selbstvertrauen und Trittsicherheit, sich auch in schwierigen Situationen am Limit zu bewegen."

Im Kampf um die kleine Kristallkugel musste Neureuther allerdings Hirscher wieder weiter davonziehen lassen.

dpa


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