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Neckars Trainer Nikolaj Jacobsen jubelt über einen weitern Sieg seiner Löwen.

Neckars Trainer Nikolaj Jacobsen jubelt über einen weitern Sieg seiner Löwen. © Uwe Anspach

Handball

Heimsiege für Kiel und Rhein-Neckar Löwen

Die Handballer des THW Kiel haben ihre Spitzenposition in der Bundesliga behauptet. Die "Zebras" gewannen ihr Heimspiel gegen den TSV GWD Minden hauchdünn mit 24:23 (12:9).

Kiel. Die Norddeutschen hatten bis in die Schlussminute hinein Probleme mit den akut abstiegsbedrohten Ostwestfalen, die vor allem durch Torhüter Gerrie Eijlers in der Partie gehalten wurden. Beste Werfer waren der Kieler Kapitän Filip Jicha (6) sowie Dalibor Doder (5) für Minden.

In der Tabelle liegen die Kieler mit 61:7 Punkten zwei Zähler vor den Rhein-Neckar Löwen (55:9), die sich am Mittwoch 36:25 (20:13) gegen HBW Balingen-Weilstetten durchsetzten und zwei Spiele weniger als der THW absolviert haben. Am Ausweichspielort in St. Leon-Rot hatten die Mannheimer nur zu Beginn leichte Schwierigkeiten mit dem HBW. Nach dem 5:5 (10.) zogen die Gastgeber angeführt von Mads Mensah Larsen (9) schnell davon. Für Balingen erzielten Alexandros Vasilakis und Fabian Böhm je fünf Treffer.

Im Kampf um den dritten Tabellenplatz, der in der kommenden Saison zum Start in der Champions League berechtigt, hat der SC Magdeburg zur SG Flensburg-Handewitt aufgeschlossen. Die Bördestädter gewannen ihr Heimspiel gegen die als Absteiger feststehende SG BBM Bietigheim mit 37:25 (17:14) und haben nun ebenso wie die Norddeutschen 48:18 Punkte auf ihrem Konto. Die Gäste lagen in der 13. Minute mit 8:5 vorn, hatten am Ende aber keine Chance. Treffsicherste Spieler waren Robert Weber (6/2) für den SCM sowie Robin Haller (6) für Bietigheim.

In der vierten Partie des Tages machte der Bergische HC durch ein 35:30 (19:12) über den HSV Hamburg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Drei Spieltage vor Saisonende hat der BHC, bei dem Kristian Nippes (8) bester Werfer war, fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Für die Hamburger warf Kentin Mahé acht Tore, davon fünf Siebenmeter.

dpa


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