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Sebastian Vettel feiert seinen Sieg beim Rennen in Südkorea.

Sebastian Vettel feiert seinen Sieg beim Rennen in Südkorea. © Diego Azubel

Motorsport

Die deutschen Formel-1-Piloten in der Einzelkritik

Nico Hülkenberg war nach Sieger Sebastian Vettel in Südkorea zweitbester deutscher Formel-1-Fahrer. Mercedes fällt dagegen immer weiter zurück, Michael Schumacher bleibt zum achten Mal in dieser Saison ohne Punkte.

Yeongam. Die deutschen Piloten in der Einzelkritik:

SEBASTIAN VETTEL: Weltmeisterliche Leistung des Titelverteidigers. Schon vor der ersten Kurve kassierte er seinen Teamkollegen Webber. Baute die Führung dann kontinuierlich aus. Nur einmal unkonzentriert bei einem Verbremser. Der vierte Saisonsieg bringt die WM-Führung.

NICO HÜLKENBERG: Die Aussicht auf ein stärkeres Auto scheint den Force-India-Fahrer zu beflügeln. Hatte sein Highlight in der 40. Runde, als er McLaren-Pilot Hamilton und Lotus-Fahrer Grosjean auf einmal überholte. Am Ende Platz 6. Der Sauber-Vertrag winkt.

MICHAEL SCHUMACHER: Dem Altmeister wird auf der Abschiedstournee nichts geschenkt. Der Mercedes des siebenfachen Champions kann selbst mit Force India und Toro Rosso nicht mithalten. Zum zweiten Mal in Serie ohne Punkte, obwohl der Silberpfeil durchhielt: nur 13.

TIMO GLOCK: Enttäuschendes Wochenende für den Wersauer. Nur wegen vier Ausfällen gelang Rang 18. Blieb zwar vor seinem Marussia-Kollegen Pic, aber diesmal hinter den Caterham-Piloten Kovalainen und Petrow - schlecht für die Konstrukteurs-Wertung.

NICO ROSBERG: Erneut ein bitterer Tag für den Wiesbadener. Ging erkältet ins Rennen, das wieder früh beendet war. Eine Woche nach der Kollision mit Senna in Suzuka fuhr diesmal Kobayashi in Rosberg hinein. Zum sechsten Mal ohne Punkte. Zum zweiten Mal unverschuldet.

dpa


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