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Sebastian Vettel erwischte im Ferrari den besten Start.

Sebastian Vettel erwischte im Ferrari den besten Start. © Julian Smith

Motorsport

Bilanz der vier deutschen Formel-1-Fahrer in Melbourne

So haben die deutschen Formel-1-Piloten beim Saisonauftakt in Australien abgeschlossen. NICO ROSBERG (30/Mercedes): Was will er mehr? Die Startphase gehörte Sebastian Vettel.

Melbourne. l. Unbeirrt hielt sich Nico Rosberg dann in Tuchfühlung auf den Spitzenplatz. Selbst ganz vorne, spulte er cool sein Rennen ab. Sein zweiter Erfolg in Melbourne ist eine klare Kampfansage an Lewis Hamilton. "Was für ein toller Start in die Saison", sagte der überglückliche Rosberg.

SEBASTIAN VETTEL (28/Ferrari): Dieser Start - einfach Spitzenklasse. Zwischen Rosberg und Hamilton schoss Sebastian Vettel förmlich an die Spitze. Zwei Runden vor Schluss machte er sich mit einem Ausflug ins Grün alle Chancen auf Platz zwei zunichte. Am Ende wurde Vettel Dritter. "Alles in allem hatten wir ein tolles Rennen", befand er.

NICO HÜLKENBERG (28/Force India): Vor dem Grand Prix hatte der Emmericher mit einem Platz um Rang zehn spekuliert. Er hatte sogar von einer "Wundertüte" im Albert Park gesprochen. Mit Position sieben konnte er schließlich sehr zufrieden sein. "Ein paar Punkte im ersten Rennen zu holen, ist ein positiver Start ins neue Jahr", resümierte Hülkenberg.

PASCAL WEHRLEIN (21/Manor): Als Vorletzter ging der Worndorfer in seinen Premieren-Grand-Prix und hatte sich schon nach kurzer Zeit auf Platz 14 vorgearbeitet. Weiter nach vorne ging es für den Manor-Piloten nicht mehr. Als 16. konnte Pascal Wehrlein seinen ersten Grand Prix immerhin zu Ende fahren. "Wir haben eine Menge gelernt an diesem Wochenende", sagte er.

dpa


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