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Fußball

Zusatztribüne für Drochtersen/Assel gegen Gladbach

Von den drei Amateurteams aus Niedersachsen und Bremen verzichtet in der ersten Runde des DFB-Pokals nur der SV Drochtersen/Assel auf einen Umzug in ein anderes Stadion.

Hannover. Das Team aus dem Kreis Stade aus der Fußball-Regionalliga Nord tritt am Samstag (15.30 Uhr) gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach im Kehdinger Stadion an. Durch mobile Zusatztribünen soll das Fassungsvermögen auf rund 7000 Zuschauer erhöht werden. Für den niedersächsischen Pokalsieger ist es das größte Match in der Clubhistorie.

Regionalliga-Aufsteiger Germania Egestorf/Langreder aus der Region Hannover trägt sein Heimspiel gegen den Erstligisten 1899 Hoffenheim am Sonntag (15.30 Uhr) im August-Wenzel-Stadion in Barsinghauen aus. Der heimische Platz an der Ammerke bietet nur Platz für 1200 Besucher. Auch der Bremer SV muss umziehen. Die Sonntag-Partie gegen den Bundesligisten Darmstadt 98 findet im Sportpark Vinnenweg statt. Es ist das Stadion des FC Bremen-Oberneuland.

dpa


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