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Robin Dutt kritisiert das geplante Montags-Spiel als Wettbewerbsnachteil.

Robin Dutt kritisiert das geplante Montags-Spiel als Wettbewerbsnachteil. © Deniz Calagan

Fußball

VfB-Sportvorstand Dutt kritisiert Montags-Spiel

Stuttgarts Sportvorstand Robin Dutt hat die Ansetzung einer Montags-Begegnung in der Fußball-Bundesliga zwischen Werder Bremen und dem VfB deutlich kritisiert. Sollte das Spiel tatsächlich am 2. Mai stattfinden, wäre das für ihn "absolut nicht nachvollziehbar", wird Dutt in einem Statement des VfB vom Dienstag zitiert.

Stuttgart. "Der Montag ist kein Regelspieltag für die Bundesliga und aus meiner Sicht gibt es auch keine gravierenden Gründe, warum sich das in Zukunft ändern sollte", sagte Dutt.

Da am 1. Mai laut Deutscher Fußball Liga (DFL) "auf Wunsch der Sicherheitsorgane" keine Begegnungen stattfinden werden, hatte die DFL ausnahmsweise ein Montags-Spiel angesetzt.

Noch ist aber nicht endgültig klar, ob der VfB tatsächlich am Montag in Bremen spielen muss. Die Partie kann noch gegen das Spiel Borussia Dortmund gegen VfL Wolfsburg getauscht werden. Dies hängt vom Weiterkommen der beiden Clubs in der Europa League beziehungsweise Champions League ab.

Sollte es jedoch bei der Ansetzung bleiben, wäre sie aus Sicht von Dutt für den VfB "ein Wettbewerbsnachteil, der so nicht akzeptabel" sei. "In diesem Spiel, gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, wollen und können wir nicht auf die Unterstützung eines Großteils unserer Fans verzichten", sagte der 51-Jährige.

dpa


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