Navigation:
Basketball

Rasta Vechta auch in Zukunft ohne Sportdirektor

Trotz des erneuten Abstiegs aus der Bundesliga werden die Basketballer von Rasta Vechta auch in Zukunft auf einen Sportdirektor verzichten. "Das Geld für einen Sportdirektor, einen, der uns aufgrund seiner Vita, seiner Kontakte, seines Standings in der Branche auf Anhieb hilft, haben wir aktuell nicht zur Verfügung", sagte Club-Boss Stefan Niemeyer in einem am Freitag auf der Vereins-Homepage veröffentlichten Interview.

Vechta. Da Vechta auch im zweiten Versuch nach einem Aufstieg sofort wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss, hatten Kritiker die Verpflichtung eines Sportdirektors gefordert. Doch Niemeyer will an den bisherigen Strukturen festhalten: "Entscheidungen in Bezug auf Verpflichtungen von Spielern sollen bei Rasta die Trainer treffen."

In der neuen Saison wird der Trainer bei den Niedersachsen weiter Douglas Spradley heißen, obwohl er als Nachfolger von Andreas Wagner den Abstieg nicht mehr hatte verhindern können. Das Gesicht des Teams wird sich laut Niemeyer aber komplett ändern. "Ich habe im Moment das Gefühl, dass wir bis auf ein, zwei Spieler keinen einzigen aus dem Team 2016/2017 weiter hier in Vechta sehen werden." Ziel sei es, eine erfolgreiche Zweitliga-Saison zu spielen. "Aber wir erwarten auf keinen Fall einen sofortigen Wiederaufstieg", sagte Niemeyer.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Vergleiche alle Wettquoten für Spiele von Hannover 96 bei SmartBets.