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Handball

Oldenburg und Buxtehude im Endspiel um den DHB-Pokal der Frauen

Die Handballerinnen des VfL Oldenburg und des Buxtehuder SV stehen im Endspiel um den DHB-Pokal. Der VfL setzte sich im Halbfinale am Freitag in der Sporthalle Hamburg mit 28:27 (24:24, 7:9) nach Siebenmeterwerfen gegen den amtierenden deutschen Meister Thüringer HC durch.

Hamburg. Die gastgebenden Buxtehuderinnen feierten einen 34:22 (16:12)-Erfolg gegen die Füchse Berlin. Das Finale wird am Samstag um 17 Uhr angepfiffen.

Die Oldenburgrinnen, die in der Runde zuvor bereits Titelverteidiger HC Leipzig aus dem Rennen geworfen hatten, überzeugten vor den knapp 3000 Zuschauern mit einer starken kämpferischen Leistung, erzielten eine Minute vor dem Abpfiff das 24:24. Im Siebenmeterwerfen hielt Julia Renner den entscheidenden Wurf von Danick Snelder. In der regulären Spielzeit waren Oldenburgs Angie Geschke (9) sowie Katrin Engel (5) für den THC am erfolgreichsten.

Im ersten Semifinale hatten die Berlinerinnen dem Buxtehuder SV nur 20 Minuten lang ernsthafte Gegenwehr geleistet. Dank einer überragenden Torhüterin Antje Lenz, die fünf der acht Füchse-Siebenmeter abwehrte, strebte der Bundesliga-Tabellenführer einem ungefährdeten Sieg entgegen. Beste Werferinnen waren Buxtehudes Friederike Gubernatis (9) sowie Christine Beier (6) für Berlin.

dpa


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