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Hannovers neuer Handball-Trainer Bürkle will in die Top-Ten

Der neue Trainer Jens Bürkle will die TSV Hannover-Burgdorf wieder in die obere Hälfte der Handball-Bundesliga führen. In Hannover könne er mit einer Mannschaft zusammenarbeiten, "in der Potenzial steckt, unter die besten zehn Mannschaften Deutschland zu kommen.

Hannover. " Das sagte Bürkle am Montag bei seiner Vorstellung in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Der 34-Jährige wechselt vom Zweitligisten DJK Rimparer Wölfe zu den Niedersachsen. In Hannover wird Bürkle Nachfolger von Christopher Nordmeyer, der den Verein zum Saisonende verlassen hatte. Mit Platz 13 hatte die TSV in der zurückliegenden Spielzeit die Erwartungen nicht erfüllt.

"Er wird uns fachlich, inhaltlich und emotional gut tun", sagte TSV- Geschäftsführer Benjamin Chatton über den A-Lizenz-Inhaber, der die Ausbildung 2011 als Jahrgangsbester abgeschlossen hatte. In den vergangenen beiden Spielzeiten wurde Bürkle zudem zum besten Trainer der 2. Bundesliga gewählt, nachdem er Rimpar in drei Jahren vom Drittligisten zum Zweitligisten mit Aufstiegsambitionen geformt hatte.

Jetzt wolle der ehemalige Handball-Bundesligaprofi auch den nächsten Schritt als Trainer machen: "Ich will in diese erste Bundesliga, in der Weltklasseathleten vor 10 000 Leuten auf allerhöchstem Niveau gegeneinander spielen", sagte Bürkle.

Als Diplom-Sportwissenschaftler habe er zu vielen Dingen einen wissenschaftlichen Zugang. Er sei sehr akribisch, setze aufgrund seines Alters aber auch auf die Nähe zur Mannschaft. Bürkle hat für zwei Jahre bei den "Recken" unterschrieben.

Mit einem möglichen Co-Trainers sei man laut Geschäftsführer Chatton in "finalen Gesprächen.". Bis spätestens zum Vorbereitungsstart am 13. Juli soll auch diese Personalie geklärt sein.

dpa


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